Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Zuletzt fuhr Stamm 2011 als Ersatz für seinen verletzten Landsmann Bastien Chesaux in der Supersport-WM und hoffte auf eine baldige Wiederkehr. Doch erst beim Saisonfinale in Magny-Cours hat es geklappt - Dank Papa!
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"Mein Ziel war es, in die Punkte zu fahren und mich so bei allen zu bedanken, die mir die Mission Supersport-WM ermöglicht haben. Allen voran bei meinem Vater, der das fast Unmögliche geschafft hat und zusätzliche Sponsoren und Gönner gefunden hat", freute sich der Schweizer über die familiäre Unterstützung. Ein kostenintensives Detail war zum Beispiel der Aufbau zwei Suzuki-Motoren im WM-Trimm!
Trotz Umstellung auf Pirelli und Probleme mit der Fahrwerksabstimmung erreichte Stamm Startplatz 22 und im Rennen Platz 20. Er hatte sich aber mehr erhofft. "Leider haben wir den Regentanz in der Nacht vor dem Rennen zu wenig zelebriert", ärgerte sich der Suzuki-Pilot über die frühzeitig abtrockende Strecke. "Das Rennen begann auf nasser Strecke. Doch meine Befürchtungen, dass die Strecke abtrocknen würde, haben sich schneller bewahrheitet als erhofft."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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