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Triumph in Cremona auf Augenhöhe zu Yamaha und Ducati
Tom Booth-Amos stellte bei der Supersport-WM in Cremona zwei zweite Plätze sicher und erklärte daraufhin, wo seine Triumph Speed Triple 765 im Vergleich zur Yamaha R9, Ducati Panigale V2 und MV Agusta F3 steht.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt

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Bei der Supersport-WM in Cremona war Triumph-Pilot Tom Booth-Amos in beiden Rennen erster Verfolger von Sieger Stefano Manzi (Yamaha). Mit zwei zweiten Plätzen kassierte der 29-Jährige satte 40 Zähler für die Meisterschaft und verlässt Italien als WM-Dritter mit 51 Punkten Rückstand auf WM-Leader Manzi.
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Im zweiten Rennen kam Booth-Amos mit 0,396 Sekunden Rückstand auf den Sieger ins Ziel. Der Brite fuhr rundenlang auf der dritten Position und setzte sich kurz vor Rennende gegen Ducati-Pilot Jaume Masia durch. "Ich sah, dass seine Reifen abbauen. Am Ausgang von Kurve 7 erlebte er einige Schrecksekunden", schilderte Booth-Amos beim Treffen mit SPEEDWEEK.com. Booth Amos nutzte das Manöver von Manzi, der in der Zielkurve an Masia vorbeizog. Der ehemalige Moto3-Champion verlor etwas Schwung und Booth-Amos zog vorbei. "Ich wusste, dass Manzi gegen Rennende attackieren wird. Mein Plan war, Masia anzugreifen, wenn Manzi ein Manöver startet. Und das ist dann auch so gekommen", kommentierte der Triumph-Pilot. Eine Attacke gegen Manzi ging sich nicht mehr aus, weil der Italiener zu weit weg war. "Es ist wirklich schwierig, gegen Manzi zu kämpfen. Das sahen wir bereits am Samstag. Auf der Bremse habe ich nicht das Selbstvertrauen, das er hat. Normalerweise habe ich es schon, nur an diesem Wochenende nicht", grübelte Booth-Amos.
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"Es ist sehr schwierig, Manzi zu überholen", erkannte Booth-Amos und begründete: "Er lehnt sich komplett neben das Motorrad. Man muss nicht nur sein Motorrad sondern auch seinen Körper überholen, was umso schwierig ist. Er ist so weit neben dem Bike, das ist absolut verrückt! Doch es macht Spaß, mit ihm zu kämpfen."
Bei der Supersport-WM in Cremona sah man an der Spitze viele Marken. Am Samstag und Sonntag waren mit Yamaha, Triumph und Ducati drei verschiedene Hersteller auf dem Podium vertreten. Doch wo stehen die einzelnen Bikes, die teilweise unterschiedliche Motorkonzepte und Hubräume haben und über die Balance-Regel angeglichen werden?
"Die Ducati hat ein bisschen mehr Topspeed. Ich konnte sie nicht aus dem Windschatten überholen. Die Yamaha verfügt im unteren und mittleren Bereich über sehr viel Kraft. Mein Motorrad hat im unteren Bereich weniger Kraft, im oberen Bereich aber etwas mehr. Auf eine Runde ist es ausgeglichen, würde ich meinen. Vielleicht ist mein Chassis beim Turning nicht so stark wie die Yamaha", analysierte Booth-Amos und staunt über ein Motorrad, das es in Cremona nicht aufs Podium schaffte: "Das schnellste Motorrad ist die MV. Auf den Geraden kann man sie nicht überholen."
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Nach vier von zwölf Rennwochenenden behauptet sich Booth-Amos auf der dritten Position der Fahrerwertung und hat ein komfortables Polster auf seine Verfolger. Sind die Top 3 in der WM das große Ziel? "Wir bestreiten Rennen, weil wir sie gewinnen wollen. Ich komme nicht zu den Rennen, um Fünfter, Sechster oder Siebter zu werden. Ich komme hierhin, weil ich gewinnen will. Das Ziel besteht also darin, Rennen zu gewinnen und um die Weltmeisterschaft zu kämpfen – für Triumph, aber auch für Simon [Buckmaster, Teamchef; Anm. d. Red.]. Er ist schon ziemlich lange hier und weiß, wie schwierig es ist, eine WM zu gewinnen", so Booth-Amos. "Wir haben im Winter wirklich sehr hart gearbeitet. Sie haben mir die Wünsche erfüllt, die ich am Ende des vergangenen Jahres hatte", lobte der Brite die Arbeit seines Teams und betonte: "Triumph ist der einzige Hersteller, der ein Straßenmotorrad in ein Rennmotorrad umgebaut hat. Wenn man sich das vor Augen führt, dann erkennt man, dass sie ziemlich gute Arbeit geleistet haben."
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