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Triumph jubelt: Mit Tom Booth-Amos ein Titelanwärter?
Tom Booth-Amos glänzte beim Auftakt der Supersport-WM in Phillip Island. Mit seiner Triumph kämpfte er um den Sieg und holte mit Platz 2 sein bisher bestes Karriereergebnis.
Supersport-WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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In seine vierte Saison in der Supersport-WM startet Tom Booth-Amos – und lieferte in Phillip Island sein bislang bestes Ergebnis ab. Im ersten Rennen der Saison 2025 wurde der Brite Zweiter und verpasste den Sieg nur knapp. Nach dem starken Auftakt erklärte er, warum er sich in diesem Jahr erstmals als Titelkandidat sieht.
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In den vergangenen drei Jahren gelang Booth-Amos nur ein Podiumsplatz – in Cremona 2024. Doch nach den durchwachsenen Wintertests auf Phillip Island hätte er selbst nicht damit gerechnet, in Australien um den Sieg zu kämpfen. "Hätte mir im Dezember jemand gesagt, dass wir Zweiter werden können, hätte ich es geglaubt. Doch am Dienstag vor dem Rennen hätte ich das verneint", so der bald 29-Jährige gegenüber SPEEDWEEK.com. Die Unsicherheit hatte einen klaren Grund: "Wir haben im Winter viel am Bike gearbeitet und haben von Bitubo auf Federelemente von Öhlins gewechselt", erklärte Booth-Amos. "Am Montag saß ich zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Motorrad – und wir waren verloren. Wir wussten nicht, wie wir mit Öhlins arbeiten sollten." Um das Problem zu lösen, verzichtete sein Team auf die freien Tage am Mittwoch und Donnerstag – mit Erfolg. "Das Bike fühlt sich noch nicht perfekt an, aber es wird mit der Zeit besser. Und wenn wir die Saison auf Platz 2 beginnen können, ist das großartig", resümierte er.
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Booth-Amos startete mit seiner Triumph Street Triple RS 765 aus der ersten Reihe, verlor zunächst einige Positionen, blieb aber in Schlagdistanz zur Spitze. Wie in der Superbike-Kategorie war auch in der Supersport-WM ein Pflichtboxenstopp vorgesehen. Währenddessen hielt er Anschluss und kämpfte in den Schlussrunden gegen Stefano Manzi (Yamaha) und Jaume Masia (Ducati) um den Sieg.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Dass Masia unter Penalty fuhr, war ihm früh bewusst. Der Spanier unterschritt die vorgeschriebene Mindestzeit von 78 Sekunden in der Boxengasse und kassierte nachträglich eine Zeitstrafe von 3,5 sec, die ihn auf Platz 6 zurückwarf. "Ich fuhr am Ende der Boxengasse bewusst langsamer, weil ich wusste, dass Masia zur gleichen Zeit in die Box fuhr. Als ich wieder auf die Strecke kam, lag er fünf Sekunden vor mir – da war klar, dass es eine Strafe geben würde. Er ist neu in der Serie und kennt die Abläufe noch nicht." Booth-Amos wurde somit als Zweiter hinter Manzi und vor Marcel Schrötter gewertet.
Ohne den Boxenstopp, glaubt er, wäre mehr möglich gewesen: "Eine der großen Stärken der Triumph ist der geringe Reifenverschleiß. Wir haben kaum Performanceabbau. Wer genau hinschaut sieht, dass wir gegen Rennende immer besonders stark sind." Auch neben der Strecke fühlt sich Booth-Amos in dieser Saison so wohl wie nie zuvor. Der regelmäßige Austausch mit Teamchef Simon Buckmaster und ein Winterbesuch in der Triumph-Werkstatt haben das Vertrauen gestärkt. Sein Ziel für 2025 ist klar: "Ich will zeigen, dass unser Bike siegfähig ist – und dass wir um die Meisterschaft kämpfen können."
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