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Trotz bester Moto2-Saison: Albert Arenas wählte die Supersport-WM
Mit Albert Arenas wechselt ein starker GP-Fahrer in die Supersport-WM, trotz Angebote aus der Moto2 und von Superbike-Teams. Der Spanier wird bei AS Racing eine konkurrenzfähige Yamaha R9 pilotieren.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt

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Zehn Jahre kümmerte sich Andrea Quadranti mit seinem Team um den Auftritt von MV Agusta in der Supersport-WM, für 2026 wechselt der Tessiner aber zu Yamaha. Das Team firmiert kommende Saison als AS Racing und hat zwei Weltmeister als Fahrer-Duo. Aldi Mahendra gewann 2024 die Supersport-WM 300, Albert Arenas 2020 die Moto3-WM.
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Während der Indonesier in seine zweite Supersport-Saison starten wird, ist Arenas ein Rookie im serienbasierten Rennsport. Denn mit 29 Jahren schwindet die Chance auf einen Aufstieg in die MotoGP. Der Spanier entschied sich nach seiner bisher besten Moto2-Saison (WM-Achter, ein Podium und sieben Top-6-Ergebnisse) bewusst für die Supersport-WM. «Es war keine leichte Entscheidung, grundsätzlich wäre ich gerne in der Moto2 geblieben und wäre gerne eines Tages MotoGP gefahren», gab Arenas gegenüber Mundo Deportivo zu. «Aber ich musste eine Entscheidung treffen und habe mich schließlich dafür entschieden, bei Yamaha und Quadranti zu unterschreiben und eine neue Etappe, eine neue Erfahrung zu beginnen. Es ist ein Übergangsjahr. Mein Ziel ist es, in die Superbike-WM aufzusteigen, einen Hersteller zu vertreten und wieder ein wenig das Gefühl eines Siegers zu finden, Rennen zu gewinnen und wieder um die Weltmeisterschaft zu kämpfen – und mich auch ein wenig auf die nächsten Jahre meiner sportlichen Karriere vorzubereiten. Ich hatte mehrere Optionen und hätte direkt in die Superbike-Kategorie wechseln und auch in der Moto2 bleiben können. Am Ende habe ich mich dazu entschieden, ein Risiko einzugehen.» Seit 2016 war das GP-Paddock die sportliche Heimat des Katalanen. Während dieser Zeit beobachtete Arenas eine Veränderung beim Vertragspoker. «Schon seit dem Sommer war der Transfermarkt in Bewegung. Es war etwas kompliziert, der Markt entwickelte sich in eine etwas andere Richtung, als wir es in den letzten Jahren gewohnt waren», erklärte der Yamaha-Pilot. «Es ist auch eine Frage der Anpassung. Die Zeiten ändern sich, junge Fahrer kommen nach oben, so viele andere Nationalitäten. Der Sport verändert sich, der Markt verändert sich, und ich glaube, dass ich mich anpassen und ein Risiko eingehen musste. Für mich ist es eine langfristige Wette.»
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