In schöner Regelmässigkeit wird die Yamaha R6 in der Supersport-WM von einem Top-Team an den Start gerollt – und immer springt der Weltmeistertitel heraus!
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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2009 war es Cal Crutchlow, der mit der Yamaha-R6 zum Weltmeistertitel brauste. Anschliessend wanderte das Motorrad in eine dunkle Halle und wurde 2011 vom ParkinGO-Team aus dem Dornröschen-Schlaf geweckt – und verhalf Chaz Davies an die Spitze der Supersport-WM. In dieser Saison war es das russische Yakhnich-Team, das mit der Yamaha R6 und Sam Lowes den WM-Titel abräumte. Zufall? Wohl kaum, glaubt man zumindest bei Yamaha.
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"Es ist schön zu erkennen, dass die Stärken unserer R6 sie immer noch zum besten Supersport-Bike machen. Es ist offensichtlich, dass unser Bike auf WM-Niveau das beste Supersport-Motorrad ist", kann sich Laurens Kleinkoerkamp von Yamaha Europe einen Seitenhieb gegen die Konkurrenz nicht verkneifen. "Wir haben uns diese Saison mächtig angestrengt und wurden mit einer weiteren Meisterschaft belohnt. Wir als Yamaha möchten uns auch bei Sam und dem Team bedanken."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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