Tim Gajser (Yamaha) vor Lacapelle Marival: Rippenbrüche gut verheilt
Die Rippenbrüche, die sich Yamaha-Werksfahrer Tim Gajser beim Grand Prix in Riola Sardo zugezogen hatte, sind gut verheilt und der Slowene zeigt sich für die nächsten WM-Läufe bereit und motiviert.
Nach einer vierwöchigen Pause geht es am kommenden Wochenende in Lacapelle Marival mit dem 6. Grand Prix der Saison 2026 weiter. Die Rippenbrüche, die sich Yamaha-Werksfahrer Tim Gajser bei seinem Crash in Riola zugezogen hatte, wurden von ihm und dem Team eher heruntergespielt, denn man wollte der Konkurrenz gegenüber keine Schwachpunkte preisgeben. Tim Gajser startete beim 5. Grand Prix im Trentino mit gebrochenen Rippen, gewann den zweiten Lauf und stand auf dem zweiten Podiumsrang. In der MXGP-WM-Tabelle rangiert er mit 33 Punkten Rückstand zur Spitze auf dem 4. Platz. Damit ist für den Slowenen mit Blick auf das große Bild der Meisterschaft noch alles drin.
Die Pause im Kalender hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können.Tim Gajser
Pause zum richtigen Zeitpunkt
«Die Pause im Kalender hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können», erklärte der Slowene. «Ich hatte Zeit, die Verletzung auszuheilen und mich zu erholen, nachdem ich mir beim Grand Prix in Riola die Rippen gebrochen hatte und dann mit dieser Verletzung im Trentino Rennen fuhr. Jetzt machen wir uns für den zweiten Teil der Saison bereit. Mir geht es gut. In der vergangenen Woche habe ich viel Zeit in Italien verbracht, um zu testen. Ich habe das Gefühl, dass wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht haben. Wir befinden uns noch im Aufbau, aber ich weiß, wozu ich fähig bin und ich habe ein gutes Team um mich herum. Wir arbeiten alle hart und wissen, was möglich ist.»
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