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Thomas Altendorfer: Über den Manx GP zur Tourist Trophy
Die Bewerbung für den Manx GP ist längst abgegeben. Jetzt wartet Thomas Altendorfer auf positive Nachrichten von der Isle of Man, damit die Vorbereitungen mit Vollgas weitergeführt werden können.
Tourist Trophy
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Nach respektablen Ergebnissen bei einigen Straßenrennen in Tschechien und der Slowakei, durchaus gelungenen Auftritten in der International Road Racing Championship und den zweiten Plätzen (250ccm und Supersport) in der Berg-Europameisterschaft fühlt sich Thomas Altendorfer bereit, das nächste Kapitel in seiner Karriere aufzuschlagen. Wie seine österreichischen Landsleute Julian Trummer, Horst Saiger oder Toni Rechberger zieht es ihn zu den Rennen der Tourist Trophy. Vorerst allerdings über den Umweg Manx Grand Prix.
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«Der Traum, einmal auf der Isle of Man zu starten, schien für mich lange völlig unerreichbar», verriet der Oberösterreicher gegenüber SPEEDWEEK.com. «In den vergangenen Jahren konnte ich jedoch wertvolle Erfahrungen im Road Racing in Zentraleuropa sammeln und mich sportlich kontinuierlich weiterentwickeln. Platzierungen und Rundenzeiten sind stetig besser geworden – und besonders stolz bin ich darauf, seit 2020 sturzfrei unterwegs zu sein.» «Ein entscheidender Faktor für meinen nächsten Schritt war die Zusammenarbeit mit David Datzer sowie der Austausch mit Julian Trummer. Ihre Unterstützung hat mich darin bestärkt, mich heuer offiziell für den Manx GP 2026 zu bewerben. In den nächsten Tagen endet die Bewerbungsfrist für Newcomer. Das Auswahlverfahren ist hart und es gibt viele Interessenten. Ich hoffe sehr auf einen Startplatz und darauf, der nächste Österreicher auf der Isle of Man zu sein.» «Im Februar war ich gemeinsam mit David als sogenannter Riding Coach bereits auf der Insel und konnte dort die ersten Eindrücke und Besonderheiten des legendären Snaefell Mountain Course kennenlernen. Im August besuchten meine Freundin und ich den Manx Grand Prix. Dieses Mal hat uns Julian vor Ort begleitet und uns mit wichtigen Personen bekannt gemacht und uns viele organisatorische Einblicke vermittelt.»
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«Viele Fans haben sich dieses Jahr vielleicht gewundert, warum ich plötzlich auf einem Supersport-Motorrad unterwegs war. Der Grund ist einfach: Der Manx GP wird nur in den Kategorien Junior, Senior, Supertwin und Supersport gefahren, die Superbikes gibt es nicht. Weil bei einem Rennen auf der über 60 Kilometer lange Strecke vor allem die Erfahrung auf dem Motorrad wichtig ist und ich die mit dem Supersport-Motorrad noch nicht hatte, bin ich dieses Jahr mit einer 600er gefahren.»
Die Teilnahme an einem Rennen auf der Isle of Man stellt nicht nur fahrerische eine Herausforderung dar, sondern auch auf Seiten der Organisation, was die Vorbereitung des Motorrads, den Transport und die technische Unterstützung vor Ort betrifft. «Um mich im ersten Jahr voll auf das Fahren konzentrieren zu können, möchte ich in einem erfahrenen Team antreten. Es laufen bereits sehr gute und konstruktive Gespräche, die hoffentlich bald einen positiven Abschluss finden.»
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