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Cooper Webb (Yamaha) gewinnt in Houston vor Hunter Lawrence und Ken Roczen

Mit einem 4-2-3-Ergebnis gewann Titelverteidiger Cooper Webb (Yamaha) das Triple Crown Supercross-Event von Houston (Texas) vor Hunter Lawrence (Honda) und Ken Roczen (Suzuki).

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4. Lauf der US-Supercross-Meisterschaften im NRJ-Stadium von Houston (Texas) – Erstes Rennen des Jahres im Triple Crown-Format: Der in der Meisterschaft führende Red Bull KTM-Werksfahrer Eli Tomac war im Qualifying der Schnellste und startete von der Pole-Position.

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Ken Roczen mit Sieg im ersten Finale

Den Start zum ersten Finale gewann aber zunächst der ebenfalls gut aufgelegte Ken Roczen (Suzuki) knapp vor Jorge Prado (KTM). Roczen setzte sich gegen den Spanier durch und gewann das Rennen mit einem Vorsprung von 2 Sekunden vor Chase Sexton (Kawasaki), der im Bereich der Top-3 startete und sich später gegen Prado durchsetzen konnte. Tomac kämpfte sich nach schlechtem Start von Rang 7 bis auf den 3. Platz nach vorne. Cooper Webb (Yamaha) kam mit 4,5 Sekunden Rückstand zur Spitze auf Platz 4 ins Ziel.

Finale 2: Heftiger Crash von Eli Tomac

Jorge Prado gewann den Start zum zweiten Finale und führte das Rennen 11 Runden lang an. Tomac war erneut nicht gut gestartet und kämpfte sich aus dem Mittelfeld heraus nach vorne. Nach 5 Runden hatte er Platz 6 erreicht, doch er flog in einer Rhythmus-Passage heftig ab und wurde am Boden auch noch von seinem Motorrad getroffen. Zum Glück konnte er nach kurzer Zeit wieder aufstehen und das Rennen fortsetzen, doch er war auf Platz 19 zurückgefallen. Trotz des kapitalen Abflugs schaffte er es noch bis auf Platz 13 nach vorne und betrieb damit Schadensbegrenzung.

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Ken Roczen startete im Bereich von Platz 8. Der Thüringer kämpfte sich bis auf Platz 5 vor. In der 12. Runde konnte sich Hunter Lawrence (Honda) gegen Jorge Prado (KTM) durchsetzen. Lawrence gewann das zweite Finale mit einem Vorsprung von 2,1 Sekunden vor Cooper Webb, der seinerseits in Runde 13 Jorge Prado überholen konnte. Chase Sexton erwischte keinen guten Start, arbeitete sich aber von Platz 17 aus nach vorne, doch ein Sturz in einer Linkskehre warf ihn erneut zurück, sodass er nur auf Rang 9 ins Ziel kam.

Finale 3: Tomacs Antwort, Cooper Webb mit viel Glück

Trotz seines heftigen Abflugs im zweiten Finale zog Tomac den Holeshot zum entscheidenden dritten Rennen. Als das Feld den Zielsprung zum ersten Mal passierte, touchierte Webb beim Absprung R.J. Hampshire (Husqvarna) und schaffte den Sprung nicht als Doppelsprung zu nehmen. Die Situation erinnerte an den Saisonauftakt in Anaheim zwischen Malcolm Stewart und Justin Barcia. Webb hatte aber in Houston mehr Glück als Barcia in Anaheim: Er landete auf dem Gegenhang an einer Stelle, wo glücklicherweise kein nachfolgender Fahrer folgte. Heikel war die Situation trotzdem, denn Plessinger und Sexton verfehlten ihn bei ihrer Landung nur knapp.

In der 3. Runde ging Jason Anderson (Suzuki) an Eli Tomac vorbei in Führung und auch Hunter Lawrence überholte Tomac, doch der KTM-Werksfahrer konterte und ging sowohl an Lawrence als auch an Anderson wieder vorbei. Ab der 6. Runde war Tomac dann nicht mehr zu stoppen. Er gewann das dritte Finale mit einem Vorsprung von 4,4 Sekunden vor Lawrence, Webb und Roczen, verfehlte aber mit einem 3-13-1-Ergebnis erstmals in dieser Saison das Podium. Tomac wurde Vierter der Gesamtwertung, mit 17 Zählern punktgleich mit Sexton.

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Der Ausgang war am Ende knapp. Webb gewann mit einem 4-2-3-Ergebnis und 9 Punkten vor Lawrence und Roczen, die beide 10 Punkte auf ihrem Konto hatten. Tiebreaker zugunsten von Lawrence war sein besseres drittes Finale.

Webb mit erstem Saisonerfolg

Damit konnte Titelverteidiger Cooper Webb in Houston seinen ersten Saisonerfolg feiern und verbesserte sich in der Meisterschaftstabelle von Platz 6 auf 5. Ken Roczen rückte nach 4 von 17 absolvierten Läufen wieder auf den 3. Tabellenplatz nach vorne. Spitzenreiter bleibt aber Eli Tomac mit 88 Punkten, 4 Punkte vor Hunter Lawrence auf Platz 2.

In der kommenden Woche geht es in Glendale mit der 5. Meisterschaftsrunde weiter.

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450 Ergebnis Triple Crown Houston:

  1. Cooper Webb (USA), Yamaha, 4-2-3

  2. Hunter Lawrence (AUS), Honda, 7-1-2

  3. Ken Roczen (D), Suzuki, 1-5-4

  4. Eli Tomac (USA), KTM, 3-13-1

  5. Chase Sexton (USA), Kawasaki, 2-9-6

  6. Jason Anderson (USA), Suzuki, 6-7-5

  7. Jorge Prado (E), KTM, 5-3-11

  8. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna, 8-6-10

  9. Justin Cooper (USA), Yamaha, 9-4-12

  10. Dylan Ferrandis (F), Ducati, 11-10-7

  11. RJ Hampshire (USA), Husqvarna, 10-14-9

  12. Christian Craig (USA), Honda, 19-8-8

  13. Aaron Plessinger (USA), KTM, 12-11-13

  14. Joey Savatgy (USA), Honda, 17-12-15

  15. Garett Marchbanks (Kawasaki), 14-15-16

Meisterschaftsstand nach Event 4 von 17:

  1. Eli Tomac (USA), KTM, 88

  2. Hunter Lawrence (AUS), Honda, 84, (-4)

  3. Ken Roczen (D), Suzuki, 76, (-12)

  4. Chase Sexton (USA), Kawasaki, 74 (-14)

  5. Cooper Webb (USA), Yamaha, 71, (-17)

  6. Jason Anderson (USA), Suzuki, 62, (-26)

  7. Justin Cooper (USA), Yamaha, 57, (-31)

  8. Jorge Prado (E), KTM, 56, (-32)

  9. Joey Savatgy (USA), Honda, 50, (-38)

  10. Dylan Ferrandis (F), Ducati, 49, (-39)

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Voller Stand
  1. Fahrer

2026

Pos

Fahrer

Punkte

1

Hunter Lawrence

106

2

101

3

98

4

91

5

Chase Sexton

89

6

Justin Cooper

75

7

73

8

73

9

Joey Savatgy

66

10

Dylan Ferrandis

62

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