Der 9. Lauf der US Supercross-Meisterschaften im Lucas Oil Stadium von Indianapolis markiert die Saisonhalbzeit und Ken Roczen (Suzuki) kann nach seinem Daytona-Sieg mit gestärktem Selbstvertrauen antreten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die US Supercross-Meisterschaften gehen am kommenden Wochenende in ihre 9. Runde und läuten damit die Saisonhalbzeit ein. Im Lucas Oil Stadium von Indianapolis holte Ken Roczen vor zwei Jahren seinen unvergessenen 'Kickstart'-Triumph und im vergangenen Jahr belegte der Deutsche beim Triple Crown Event mit einem 2-2-3-Ergebnis den zweiten Platz hinter Jett Lawrence (Honda). In diesem Jahr kann Ken Roczen nach seinem spektakulären Sieg in Daytona mit einer Extra-Portion Selbstvertrauen nach Indiana reisen. Nach 8 von 17 Events führt Star Racing Yamaha Pilot Cooper Webb mit 10 Punkten Vorsprung vor Chase Sexton (Red Bull KTM), der in Daytona nach einem weiteren Crash der Verzweiflung nahe schien.
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Meisterschaftsstand 450 nach Event 8 von 17: 1. Cooper Webb (USA), Yamaha, 168 Punkte 2. Chase Sexton (USA), KTM,158, (-10) 3. Ken Roczen (D), Suzuki, 152, (-16) 4. Jason Anderson (USA), Kawasaki, 125, (-43) 5. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna, 124, (-44) 6. Justin Cooper (USA), Yamaha, 122, (-46) 7. Justin Barcia (USA), GASGAS, 111, (-57) 8. Justin Hill (USA), KTM, 101, (-67) 9. Aaron Plessinger (USA), KTM, 88, (-80) 10. Eli Tomac (USA), Yamaha, 80, (-88)
Beim East/West Showdown wird interessant sein zu beobachten, welche der beiden Meisterschaftsserien in diesem Jahr die stärkere ist. Die Ostküsten-Piloten treten zu ihrem 4. Aufeinandertreffen an. Für die Westküsten-Fahrer wird das Rennen in Indy der 6. Lauf. Beim East/West Showdown werden die beiden Star Racing Yamaha Piloten Max Anstie (East) und Haiden Deegan (West) direkt aufeinandertreffen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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