Rennfahrer
Niclas Svensson
Nationalität
Schweden
Geburtsdatum
29.08.1990
Alter
35
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Haarahiltunen und Koivula einig: Niclas Svensson ein würdiger Eis-Champion
Haarahiltunen und Koivula einig: Niclas Svensson ein würdiger Eis-Champion
Sowohl der nach vier Jahren entthronte Martin Haarahiltunen als auch Vizeweltmeister Max Koivula sind der Meinung, dass mit Niclas Svensson der Richtige Eisspeedway-Weltmeister geworden ist.
Niclas Svensson: – der Weltmeister, der sich nur als Top-6-Fahrer sieht
Grüße Sprüche klopfte Niclas Svensson (35) auch nicht, als er den Titel in der Eisspeedway-WM in Heerenveen in der Tasche hatte. Sein Selbstbild zeugt von starker Reflektion und Realismus.
Eisspeedway-Finale: Niclas Svensson in überragender Manier zum WM-Titel
Im Thialf-Stadion in Heerenveen kam es zum Showdown der Eisspeedway-WM 2026. Nach dem Aus von Titelverteidiger Martin Haarahiltunen nutzte Niclas Svensson seine Chance – Bronze für Luca Bauer!
Nordische Eisspeedway-Meisterschaft: Niclas Svensson vor zwei Finnen
Zum zweiten Mal in Folge gewann Niclas Svensson das Rennen um die Nordische Eisspeedway-Meisterschaft, das in diesem Jahr in Örnsköldsvik auf schwedischem Terrain ausgetragen wurde.
Eisspeedway-Supercup: Niclas Svensson triumphiert, Haarahiltunen ist Champ
Niclas Svensson hat sein zweites Rennen im schwedischen Eisspeedway-Supercup gewonnen, obwohl er in Gävle einen Ausfall hatte. Der Bayer Max Niedermaier schaffte es bis in den Last-Chance-Heat.
Eisspeedway-Supercup: Niclas Svensson auf den letzten Metern zum Sieg
Niclas Svensson beendete das erste Rennen zum schwedischen Eisspeedway-Supercup in Örnsköldsvik ungeschlagen und konnte auch zweimal Weltmeister Martin Haarahiltunen bezwingen.
Das Finale der Eisspeedway-Weltmeisterschaft 2025 im Thialf-Stadion in Heerenveen war voller Dramatik. Die Entscheidung fiel im letzten Lauf und Max Koivula spielte ungewollt die Hauptrolle in diesem Krimi.
Nach einem schwedischen Doppelsieg konnte Martin Haarahiltunen seinen Vier-Punkte-Vorsprung in der Eisspeedway-WM halten und sich eine gute Ausgangsposition für das Saisonfinale erarbeiten.
Es war eine ziemliche Sensation, als Aki Ala-Riihimäki im vorigen Jahr mit einem revolutionären Bike beim Grand Prix auftauchte. Die Palast-Revolution in der Szene blieb allerdings (bisher) aus.