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Dakar 2018: Peru, Bolivien, Argentinien

Von Toni Hoffmann
Der 13-fache Rekordsieger Stéphane Peterhansel

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Die 40. Ausgabe der Rallye Dakar, wird vom 6. – 20. Januar 2018 stattfinden. Sie ist gleichzeitig die 10. Edition, die auf dem südamerikanischen Kontinent ausgetragen wird.

Fünf Jahre, nachdem die Rallye das letzte Mal Peru besucht hat, werden die Teilnehmer an den pazifischen Ozean und nach Lima zurückkehren. Die peruanische Hauptstadt wird den Start der Rallye ausrichten. Nach einem Ruhetag in La Paz in Bolivien geht es weiter nach Cordoba in Argentinien. Die Stadt, die als Synonym für das Wort Rallye gelten könnte, wird die Dakar-Teilnehmer zum ersten Mal begrüßen.

«Vor allem anderen wollen wir der peruanischen Bevölkerung gedenken, die Opfer einer noch nie da gewesenen Naturkatastrophe geworden sind», gibt Etienne Lavigne bei der ersten Pressekonferenz zur Dakar Ausgabe 2018 zu Protokoll, um die Solidarität der Dakar mit allen Peruanern und der Regierung auszudrücken, deren Land zur Zeit von sintflutartigen Regenfällen durch das El Nino Wetterphänomen heimgesucht wird.  Dabei ist besonders die Nordküste des Landes betroffen. Die Dakar Organisation unterstützt eine Kampagne der peruanischen Regierung #UnaSolaFuerza, die einen Solidaritätsplan entworfen hat, um auf die außerordentliche Situation mit aller Dringlichkeit reagieren zu können.

Bei der Rückkehr nach Peru für die 40. Ausgabe der Dakar werden die Teilnehmer die Ica Wüste wiederentdecken. Dabei werden Emotionen aus den Jahren 2012 und 2013 wiederaufleben, als die Rallye dort bereits zweimal gastierte. Im Januar wird es also wieder die Gelegenheit geben, auf Dünen zu surfen und sich den herausfordernden Sandpassagen zu stellen. Die neue Version der Anden Triologie, lässt die Teilnehmer die beiden Seiten des Titicaca Sees entdecken, auf peruanischer und auf bolivianischer Seite.

Nach Lima in Peru, geht es für die Rallye in eine zweite Hauptstadt, die 4.000 Meter höher liegt. La Paz. Das bolivianische Gegenstück zu Lima, wird den Restday der Rallye ausrichten. Nach den Herausforderungen der Altiplano Hochebene, wird es in selektiven Wertungsprüfungen weiter nach Argentinien gehen. Nach wechselnden Landschaften geht es dann dem Ziel entgegen, bei dem jedem Rallyefan das Herz höher schlägt. Cordoba.

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