Ferrari-Formel-1-Pilot Charles Leclerc zeigte sich im Rahmen der Weltmeister-Ehrung offen für einen Ausflug in die Langstrecke zu den 24 Stunden von Le Mans – unter einer Bedingung.
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Zur «Prize Giving»-Gala des Weltverbands FIA reisten die Weltmeister unterschiedlicher Disziplinen nach Taschkent in Usbekistan. Lando Norris (McLaren) wurde für seinen ersten WM-Titel in der Formel 1 geehrt, ebenso wie die Champions anderer Serien. Ferrari hatte in der Formel 1 zum eigenen Bedauern 2025 nichts mit der Weltspitze zu tun, doch in der Langstrecken-WM lief es bestens für die Roten. Um den WM-Triumph des Ferrari-WEC-Teams um Alessandro Pier Guidi, Antonio Giovinazzi und James Calado zu feiern, reiste auch Ferrari-F1-Pilot Charles Leclerc nach Taschkent.
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Gefragt danach, was es bedeute, mit Ferrari zu gewinnen, sagte Leclerc: «Es ist sehr besonders. Es ist natürlich immer mein Traum gewesen, für das rote Team zu fahren. Hier jetzt bei der Gala zu sein und unsere große Familie zu unterstützen, ist unglaublich. Sie haben ja in der WEC gewonnen und hatten dieses Jahr einen unglaublichen Erfolg. Das Erbe von Ferrari im Motorsport wird immer da sein und ich bin sehr stolz darauf, davon in gewisser Weise Teil zu sein.» Nur kommt Ferrari gerade aus einer Sieglos-Saison (Hamiltons Sprintsieg in China ausgeklammert). Leclerc: «Jetzt lieg es an uns, diesen Erwartungen gerecht zu werden, genau wie meine Teamkollegen in der Langstrecke es getan haben.»
Großes Thema rund um die Langstrecke natürlich auch: die legendären 24 Stunden von Le Mans. Und das wäre auch für Leclerc was, wie der Monegasse verriet: «Definitiv habe ich schon mal darüber nachgedacht, dort zu fahren. Sogar ein paarmal. Ich muss nur einen Weg finden, Formel 1 und Le Mans zu kombinieren. Denn wenn ich es mache, will ich versuchen, es zu gewinnen. Dafür braucht es aber Vorbereitung, weil das Niveau total hoch ist. Aber sicher, ich würde das sehr gerne machen.»
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