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Jubel im Lager des deutschen Speedbrain-Teams, das für den Einsatz von Husqvarna an der Rallye Dakar zuständig ist: der 28-jährige Spanier Joan Barreda gewann das zehnte Teilstück von Iquique nach Arica, dem letzten Zielort in Chile vor der Überfahrt nach Peru. Barreda, der erste seine zweite Dakar fährt, verwies die beiden Titelaspiranten Marc Coma und Cyril Despres (beide KTM) auf die Ränge 2 und 3.
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Barreda übernahm beim fünften Wertungspunkt die Führung und behauptete sie bis in Ziel der 377 km Spezialprüfung. Ohne Probleme kam der Speedbrain-Mann aber nicht durch: schon bei km 35 verletzte er sich am rechten Fuss, aber Barreda biss sich trotz der Schmerzen durch. Coma büsste 1:32 min auf den Tagesieger ein, Despres als Etappendritter bereits 3:39 min. Noch zur Beginn der Prüfung war auch noch Paulo Goncalves als möglicher Sieger aus dem Husqvarna-Team in Frage gekommen. Doch der Portugiese handelte sich einen Rückstand von 19:23 min ein, nachdem er noch zu Beginn in Führung lag.
Im Gesamtklassement spitzte sich die Lage auf der fünftletzten Etappe weiter zu: Despres blieb zwar Leader, doch sein Vorsprung auf Coma schmolz auf 21 Sekunden zusammen! Ein unglaublich knapper Abstand angesichts der Tatsache, dass sich die beiden KTM-Stars schon seit rund neun Stunden auf gezeiteten Prüfungen bekämpfen.
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Auf Rang 3 liegt weiterhin Rallye-Weltmeister Helder Rodrigues (Yamaha). Barreda spielt nach zwei Fehlern in der ersten Wochen keine Rolle an der Spitze, der talentierte Spanier ist auf Rang 14 zu finden.
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Der Deutsche Daniel Schröder gab sich auch auf der zehnten Etappe keine Blösse. Der KTM-Pilot wurde 24. und rückte im Gesamtklassement erneut nach vorne, Schröder liegt schon auf Position 23.
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