Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Bob- und Schlittenverband für Deutschland startete in der BMW Driving Academy in die vorolympische Saison 2016/17. DTM-Champion Marco Wittmann coachte die Kufen-Asse um die Olympiasieger Felix Loch, Natalie Geisenberger, Tobias Wendl und Tobias Arlt (Rennrodeln) sowie die Weltmeister Francesco Friedrich (Bob) und Tina Hermann (Skeleton) bei einem BMW Fahrdynamik-Training.
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"Seit Jahren zeichnet die Partnerschaft zwischen dem BSD und BMW eine erfolgreiche Zusammenarbeit aus. Im Hochleistungssport und im Automobilbau sind Innovationskraft, Effizienz und Leidenschaft gleichermaßen entscheidend für den Erfolg", sagte Florian Baumeister, Leiter Events, Ausstellungen und Sportmarketing BMW Deutschland. "Wir freuen uns, dass BMW erneut Gastgeber der BSD-Saisonauftakt-Presseveranstaltung sein kann und sich zahlreiche Olympiasieger und Weltmeister hier in der BMW Group Driving Academy versammelt haben. Wir hoffen, dass wir der Rodel-, Bob- und Skeleton-Nationalmannschaft mit dem heutigen BMW Fahrerlebnis ein zusätzliches Feingefühl für die Wettbewerbe im Eiskanal mitgeben konnten." BMW und den BSD verbindet schon seit den 1980er Jahren eine intensive Zusammenarbeit. 2010 wurde BMW Deutschland offiziell Premium- und Technologie-Partner in den Bereichen Aerodynamik, Materialforschung und Messtechnologie.
Im Anschluss an die Pressekonferenz bewiesen die Eiskanal-Cracks, dass sie auch auf ungewohntem Terrain, dem Asphalt, mit viel Fahrgefühl in den hochmotorisierten BMW M4 Coupés unterwegs sind. Mit Coaching vom jüngsten zweifachen DTM-Champion Wittmann steuerten die Kufensportler aktuelle BMW Fahrzeugmodelle ans Limit.
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"Ich bin ein Adrenalin-Junkie und auch ein großer Wintersportfan. Ich bewundere wie die Jungs und Mädels durch den Eiskanal rasen. Es war klasse, sie heute zu treffen und mit ihnen auf Asphalt Gas zu geben. Man merkt einfach, dass sie ehrgeizig sind und ans Limit gehen wollen. Ich genieße es immer, andere Sportler aus der BMW Sportfamilie kennenzulernen", sagte Wittmann anschließend.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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