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DTM: Interessante Zahlenspiele zur Saison 2016
Fünf Saisonsiege reichten Edo Mortara nicht zum Titel, bei Champion Marco Wittmann war es vor allem die Konstanz: In 96 Prozent seiner Rennen kam er ins Ziel. Wir stellen einige Zahlen zur Saison 2016 vor.
DTM
Im Artikel erwähnt

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Audi holte die meisten Rennsiege, alleine fünf durch Edoardo Mortara, den Fahrertitel gewann jedoch BMW-Mann Marco Wittmann. Daniel Juncadella schaffte es in 16 von 18 Rennen nicht in die Punkte, dafür ist BMW seit dem Comeback der fleißigste Titelsammler: SPEEDWEEK.com stellt einige interessante Zahlen zur Saison 2016 vor.
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1: Die Startnummer eins ist traditionell dem Champion vorbehalten. Wittmann wird aber wohl seine Nummer elf behalten: "Die Eins hat mir bislang kein Glück gebracht." 2: Mit seinem zweiten Titel zog Wittmann mit DTM-Größen wie Timo Scheider und Mattias Ekström gleich. Erfolgreicher waren lediglich Klaus Ludwig (3) und Bernd Schneider (5). 3: Zunächst war Esteban Ocon der einzige Rookie in dieser Saison. Während des Jahres feierten auch Felix Rosenqvist und René Rast ihr Debüt in der Tourenwagenserie.
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5: So viele Saisonsiege holte Vizemeister Edoardo Mortara. Zum Titel reichten die aber nicht, Wittmann wurde mit drei Siegen Champion. Adrien Tambay und Daniel Juncadella fielen 2016 beide fünfmal aus – Topwert.
6: In der kommenden Saison werden nur noch sechs Autos pro Hersteller eingesetzt. Das Fahrerfeld verkleinert sich so von 24 auf nur noch 18 Piloten.
8: BMW hat seit dem Comeback in der DTM, also seit 2012, acht von 15 möglichen Titeln gewonnen, mehr als Audi und BMW zusammen. 10: Zehn Rennsiege holte Audi 2016, mehr als BMW und Mercedes (je 4) zusammen. Den Fahrertitel holte aber mal wieder ein anderer. Auch bei den Podiumsplatzierungen liegt Audi (23) vor BMW (16) und Mercedes (15).
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16: Eine bittere Zahl für Daniel Juncadella. Er schaffte es in 16 von 18 Rennen nicht in die Punkte. Dicht dahinter: Maximilian Götz mit 15 sowie Augusto Farfus, Miguel Molina und Timo Scheider mit je 14 Nullern. Aber: Juncadella stand in Ungarn im zweiten Rennen auf dem Podium, der dritte Platz war ihm aber aufgrund eines Verstoßes gegen das technische Reglement aberkannt worden. 26: Im Alter von 26 Jahren und 327 Tagen ist Wittmann der jüngste zweimalige DTM-Champion der Geschichte. 96: In 96 Prozent seiner Rennen kam Wittmann ins Ziel, also bei 54 von 56 Läufen. In die Top Ten, sprich in die Punkte, schaffte er es immerhin 42 Mal. 136: Auf so viele Führungsrunden kam Mortara 2016. Zum Vergleich: Wittmann war in 86 Runden ganz vorne, der zweitbeste Wert.
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330: Audi kam in der vergangenen Saison auf 330 Führungsrunden, das sind so viele wie die beiden anderen zusammen (je 165). 1272 Kilometer lang lag also ein Audi 2016 in Front. 358: In Timo Scheider und Martin Tomczyk hörten zwei DTM-Routiniers nach 181 bzw. 177 Rennen und insgesamt drei Titeln auf. 68.555: So viele Zuschauer kamen im Schnitt zu den neun Events der Saison. Insgesamt waren es 617.000 Fans und damit 20.000 weniger als noch im Vorjahr. 2015 betrug der Zuschauerschnitt noch 70.778 pro Rennwochenende. 940.000: Im TV musste die DTM einen Rückgang verzeichnen. Knackten die Live-Übertragungen in der ARD 2015 im Schnitt noch die Millionen-Marke (1,01), waren es 2016 rund 70.000 weniger pro Rennen.
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2
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3
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184
4
Thomas Preining
182
5
Marco Wittmann
170
6
René Rast
169
7
Jordan Pepper
164
8
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