Nach Crash-Festival: Härtere Strafen für Kollisionen

Von Andreas Reiners
Am Samstag knallte es ordentlich

Am Samstag knallte es ordentlich

Die Fahrer mussten am Sonntagmorgen bei der Rennleitung antanzen. Die Ansage: Wird erneut das Limit überschritten, wird hart durchgegriffen.

Die Rennleitung hat die Konsequenzen aus dem chaotischen Samstagrennen am Norisring gezogen. 16 Ausfälle gab es nach diversen Unfällen, nur elf von 27 Autos kamen ins Ziel.

Zwei Boliden können am Sonntag aufgrund zu großer Schäden nicht starten: Esteban Muth (Walkenhorst-BMW) und Franck Perera (Grasser-Lamborghini) sind beim achten Saisonrennen nicht dabei.

Die klare Ansage der Rennleitung für Sonntag: Es wird bei Kollisionen deutlich härter durchgegriffen und bestraft. Außerdem sollen die Fahrer beim Start oder bei Restarts nicht mehr frühzeitig ausscheren, sondern in den Zweierreihen hintereinander bleiben.

«Wir haben alle einen auf die Mütze bekommen», sagte Lucas Auer. «Mal schauen, wie es heute wird. Aber es ist ein Stadtkurs, es sind fast 30 Autos - es wird wieder rundgehen.»


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