Der ADAC und die SRO sagen performancerelevanten Grauzonen den Kampf an. In diesem Jahr wird daher ein spezielles SRO-ADAC-Kriterium eingeführt, welches diese Schlupflöcher schließen soll.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die GT World Challenge Europe informierte ihre Teilnehmer in einem Rundschreiben zuletzt darüber, dass ab diesem Jahr ein spezielles SRO-ADAC-Kriterium gültig sein wird. Neben der internationalen GT3-Meisterschaft wird dies auch in der DTM und dem ADAC GT Masters Anwendung finden.
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"In den vergangenen Jahren haben sich über die Homologation der GT3-Fahrzeuge hinweg mögliche Graubereiche aufgetan, die performancerelevant sein könnten. Im Sinne der sportlichen Fairness und Kosteneffizienz adressieren SRO und ADAC dies Thema gemeinsam", so ein ADAC-Sprecher gegenüber SPEEDWEEK. Alle Fahrzeuge, die in den entsprechenden Rennserien an den Start gehen, müssen diesem Kriterium entsprechen.
Darüber hinaus werden nach Gesprächen mit den Herstellern weitere Details zu technischen Definitionen und Beschreibungen ausgearbeitet, die nach den BOP-Tests Anfang März fertiggestellt und veröffentlicht werden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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