Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Als Audi-Pilot Adrien Tambay am Donnerstag um Punkt 9.00 Uhr die dritte Zeitenjagd bei den DTM-Testfahrten eröffnete, zeigte sich über dem Circuit de Catalunya in Barcelona auch wieder die Sonne. Neben Tambay sind zudem die Markenkollegen Filipe Albuquerque, Mike Rockenfeller und Jamie Green letztmals im Einsatz. Bei BMW hingegen sitzen Joey Hand, Andy Priaulx, Dirk Werner und Marco Wittmann erstmals im Auto.
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Mercedes hatte an den ersten beiden Tagen durch Robert Wickens und Gary Paffett jeweils die Bestzeit hingelegt. An den beiden letzten Tagen sind nun Christian Vietoris, Roberto Merhi und DTM-Neuling Pascal Wehrlein im Einsatz. Der 18-jährige Wehrlein war erst nach dem Rücktritt von Ralf Schumacher praktisch in letzter Sekunde in das sechsköpfige Mercedes-Aufgebot gerutscht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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