Der GP2-Pilot kann sich einen Wechsel in den Tourenwagen vorstellen, obwohl sich der 20-Jährige in erster Linie auf das Formel-1-Sprungbrett konzentrieren will.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Daniel Abt kann sich einen Wechsel in den Tourenwagen durchaus vorstellen. Auf die Frage, ob für ihn ein Cockpit in der DTM in Frage komme, wollte der GP2-Pilot die Möglichkeit zumindest nicht ausschließen. "Die Chance ist immer da und es ist eine gute Option", sagte Abt "TouringCarTimes".
Werbung
Werbung
Der 20-Jährige will sich zwar eigentlich weiter auf seine Karriere in der GP2, dem Sprungbrett in die Formel 1, konzentrieren. Allerdings liegt ein DTM-Engagement schon grundsätzlich praktisch auf der Hand. Immerhin ist sein Vater Hans-Jürgen Abt Teamchef des Audi-Teams Abt. Trotzdem hänge es von den Umständen ab, so Abt, der zugibt: "Ich habe mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken dazu gemacht. Aber falls der Punkt und damit auch ein gutes Angebot kommt, werde ich darüber nachdenken, was das Beste für mich ist", so Abt.
Im vergangenen Jahr stieg Abt nach seinem zweiten Platz in der GP3-Meisterschaft in die GP2 auf, belegt dort derzeit aber nur Rang 22, während sein ART-Teamkollege James Calado auf dem fünften Rang liegt.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.