Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Training in Heidenreichstein überschlug sich der Saalfeldner und zog sich dabei eine leichte Gehirnerschütterung und eine Wadenverletzung zu. Trotzdem gewann Zorn das Rennen souverän vor dem Österreicher Harald Simon.
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Diese Woche konzentriert sich Zorn vor allem auf seine Genesung sowie die letzte Vorbereitung für die Weltmeisterschafts-Qualifikation in St. Johann im Pongau am kommenden Sonntag. Die härtesten Gegner werden, wie jedes Jahr, die Russen sein. Am Start sind unter anderen: Dmitri Bulankin, Weltmeister 2004 Ivan Ivanov, Vizeweltmeister 2004 Sergey Karachintsev, 8. der Russischen Meisterschaft 2011
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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