George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Nicki Pedersen war fasziniert von seinem ersten Eisspeedway-Besuch. In Berlin sah er die Spike-Ritter zum ersten Mal in Aktion. Beeindruckt schaute sich der dreifache Speedway-Weltmeister im Fahrerlager bei der Team-Weltmeisterschaft um und inspizierte die Eismaschinen mit ihren 28mm langen Spikes.
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"Es ist schön hier zu sein, und ich kann es kaum fassen, was die Jungs da auf dem Eis leisten", sagte Pedersen. "Es ist eine fantastische Sportart und das erste Mal, dass ich sie live sehe." Sucht Pedersen etwa gar ein neues Hobby?
"Nein, es ist ein ganz anderer Sport als Speedway. Ich bin nur hier, um auch mal etwas anderes zu sehen. Fahren will ich auf keinen Fall. Ich selbst bin gut vorbereitet für die neue Saison und wollte einfach mal wieder Rennatmosphäre schnuppern."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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