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Daniel Spiller geht Ende März wieder auf die Langbahn
Daniel Spiller musste hart arbeiten, um nach seinem Sturz im August des Vorjahres in Bad Hersfeld wieder fit zu sein. Die Arbeit hat sich gelohnt: Ende März will der 27-Jährige wieder fahren.
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«Es war ein anstrengender Winter. Wir hatten mit der Schulter nach der Operation mit der Kapsel einige Probleme, wo meine Physiotherapeutin mich entsprechend behandeln musste. Es ging dann auch immer wieder zum Arzt und ich musste manchen Schmerz aushalten, um mich durch die Probleme durchzuarbeiten», blickt Daniel Spiller noch einmal auf die intensiven Stunden zurück, die er investieren musste um wieder fit zu werden. «Mittlerweile ist wieder alles in Ordnung und alle Verletzungen sind auf dem Stand, dass ich wieder Motorrad fahren kann. Und ich konnte auch mal wieder auf der Motocross-Maschine sitzen, und auch wenn ich kein guter Motocross-Fahrer bin, war es gut, einfach mal wieder auf einem Motorrad zu sitzen.»
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Somit steht einem Comeback Spillers nichts mehr im Wege. Ende des Monats soll dann Trainingsbeginn sein, ehe spätestens im Mai das erste Rennen ansteht. Spiller: «Am 28. März geht es in Pfarrkirchen endlich wieder auf die Langbahn. Zuvor stehen aber noch Mal einige Tage Urlaub an und dann mach ich die Motorräder für das erste Training fertig. Das erste Rennen in Deutschland wird auf jeden Fall in Herxheim sein. Ich bin auch noch ein paar weiteren Verträgen dran. Ich bin da offen für weitere Rennen und nehme mit, was geht. Die WM werde ich fahren und ich rechne als deutscher Vizemeister auch mit einem Platz in der EM.» Spillers Umstieg vom Speedway auf die Langbahn Seit seinem Einstieg auf die Langbahn hat sich der inzwischen in Nürnberg Lebende zu einem Fahrer entwickelt, der bei seinen bisherigen WM-Auftritten absolut mithalten konnte und zur deutschen Spitze in diesem Bereich gezählt werden darf. Auf der Speedwaybahn sieht man den gebürtigen Briten hingegen nur noch vereinzelt, obwohl er jahrelang nur Speedway fuhr. Somit stellt sich die Frage, ob Spiller ohne den Einstieg auf die Langbahn noch in diesem Sport aktiv wäre? «Es ist schwer zu sagen, was gewesen wäre, wenn ich nicht auf die Langbahn gegangen wäre», beantwortet Spiller diese Frage. «Ich hatte eigentlich seit 2013, abgesehen vom letzten Jahr, immer wieder Vertragsangebote aus England und es waren auch Angebote aus Polen und Dänemark da. Ich hätte auch hier als Profi fahren können, wenn ich den Schritt auf die Langbahn nicht gemacht oder der Langbahn wieder den Rücken gekehrt hätte. Ich habe um 2020 herum die Langbahn probiert und das hat mir einfach mehr Spaß gemacht. Es ist heute schwierig zu sagen, was wäre, wenn. Mein Fokus liegt inzwischen definitiv auf der Langbahn. Aber wenn es terminlich passt und es keinen zusätzlichen Stress gibt oder ich drauflegen muss, dann fahr ich auch gerne mal ein Speedwayrennen.»
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Spiller ist inzwischen zu einem vielbeschäftigten Langbahnfahrer geworden, der ähnlich wie Stephan Katt so ziemlich jedes Langbahnrennen bestreitet. «Ich fahre jedes offene Rennen, dass ich fahren kann, weil mir der Sport zum einen extrem viel Spaß macht und ich mich weiter entwickeln kann. Ich finde es auch für den deutschen Bahnsport wichtig möglichst viele Rennen mitzunehmen», so Spiller. «Fahrer wie ich und Stephan Katt machen das so. Gerade er bringt verdammt viel Wissen und Erfahrung mit. Ich konnte, gerade als ich am Anfang auf der Langbahn stand, noch extrem viel von ihm lernen oder mich auch an ihn dranhängen. Jedes Rennwochenende gegen ihn zu fahren macht einfach auch Spaß,, und über die Jahre habe ich da extrem viel gelernt.»
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