Dünnes Feld in Paul Ricard

Von Guido Quirmbach
ELMS
Grosser Sport, geringes Interesse: LMS in Portimao

Grosser Sport, geringes Interesse: LMS in Portimao

Im Jahr des Umbruchs steht der ELMS ein mühevoller Start bevor.

Nachdem gemeinsame Rennen mit der WEC auch von der ELMS nicht mehr gewünscht sind und die LMP1 verbannt wurden, finden sich auf der ersten Entry-List für den Saisonauftakt in Paul Ricard am 1. April gerade einmal 20 Fahrzeuge. Damit wurde die Starterliste gegenüber der vor vier Wochen erstmals verkündeten Liste statt grösser leider kleiner.

Und leider sind auch einige Teams auf der Liste, auf dessen Erscheinen man nicht unbedingt Haus und Garten verwetten sollte. Fahrer erscheinen auf der Liste noch gar nicht, ein grosser Teil der Fahrer dürfte noch auf der Suche nach dem nötigen Kleingeld sein. Viele Namen sind in den letzten Wochen aufgetaucht und genauso schnell wieder verschwunden, hier muss die endgültige Starterliste abgewartet werden.

13 LMP2 stehen auf der Liste, unter anderem gibt der neu gegründete Rennstall von Rallye-Champ Sébastien Loeb sein Debüt auf der Langstrecken-Szene mit einem Oreca 03-Nissan. Wie in der WM ist auch Pecom-Racing dabei, in Paul Ricard starten Pierre Kaffer und seine Kollegen aber nicht mit dem neuen Oreca-Nissan, sondern noch auf dem letztjährigen Lola-Judd. Ebenfalls einen Lola, laut Nennliste allerdings ein Coupé mit Judd-Power, setzt Jetalliance ein.

Dünn besetzt ist die GTE-Klassen. Fünf Autos bei den Profis, zwei bei den Amateuren. Auch hier sind noch Fragezeichen angebracht. Gar nicht dabei sind bislang die Formula Le Mans als auch die GTC-Klasse für die Cup-Autos. Auf einer Liste tauchte zwar ein Porsche auf, der hat sich aber angesichts der nicht vorhandenen Konkurrenz schnell wieder zurückgezogen.

Die gesamte Entry gibt es HIER.

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