Mit dem fünften Platz in der Gesamtwertung beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans fand das Wochenende für GMT94 Yamaha mit David Checa, Kenny Foray und Mathieu Gines doch noch ein versöhnliches Ende.
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Die Erleichterung nach der Zieldurchfahrt beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans war bei GMT94 Yamaha spürbar. Nach vielen Problemen – vor allem in der ersten Trainingssitzung kam man beim Titelverteidiger auf keinen grünen Zweig – zog sich das französische Team mit Gesamtrang 5 noch recht ordentlich aus der Affäre.
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Wegen seiner im freien Training erlittenen Beinverletzung von David Checa musste Kenny Foray die Rolle des Startfahrers übernehmen. Der Franzose, für den diese Rolle ungewohnt war, brauchte einige Zeit bis er seinen Rhythmus gefunden hatte. Von einem anfänglichen Mittelfeldplatz kämpfte er sich bis zum ersten Boxenstopp an die elfte Stelle nach vor. Bis zur ersten Zwischenwertung nach acht Stunden hatten sich Checa, Foray und Mathieu Gines bereits auf Position 3 gekämpft. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass die Verletzung Checas zu schwerwiegend war, dass der Spanier seine vorgesehenen Stints nicht fahren kann und seine Teamkollegen Doppelturns fahren müssen.
Bei der zweiten Zwischenwertung nach 16 Stunden noch auf dem siebenten Rang konnte man sich in den verbleibenden acht Stunden bis zum Fallen der Zielflagge als viertbestes EWC-Team hinter Suzuki Endurance, SRC Kawasaki und Bolliger Switzerland noch auf den fünften Platz verbessern.
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"Nach unseren Problemen im Training ist Platz 5 ein guter Start in die Saison. Es war nach meinem Sturz im freien Training am Dienstag ein hartes Wochenende für mich. Ich kann mich nur bei meinen Teamkollegen Kenny und Mathieu bedanken, dass sie für dieses gute Ergebnis gesorgt haben", kommentierte Checa das Rennen.
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"In Anbetracht der vielen kleinen Probleme ist der fünfte Platz kein schlechtes Ergebnis. Die Verletzung von David war ein zusätzliches Handicap. Die neue Yamaha ist ein Motorrad, mit dem man gewinnen kann, deshalb sind wir für die nächsten Rennen auch sehr zuversichtlich", zeigte sich Teamchef Christophe Guyot zufrieden.
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