Alexander Sims ganz vorne

Von Annette Laqua
Sieger Alexander Sims

Sieger Alexander Sims

Auch das zweite Rennen der Formel-3-Euroserie in Le Castellet war eine spannende Angelegenheit. Alexander Sims setzte sich durch, gefolgt von Edoardo Mortara und Marco Wittmann.

Der Rennen begann mit einem schwachen Start von [*Person Daniel Juncadella*], der seinen Motor abwürgte. Vorne übernahm [*Person António Félix da Costa*] von der Pole Position die Führung, wurde aber sofort unter Druck gesetzt. Schon im zweiten Umlauf hatte [*Person Roberto Merhi*] sich am Portugiesen vorbeigearbeitet und war der neue Leader.
Doch das Leben wurde für Félix da Costa danach nicht einfacher. Er verlor mehr und mehr Positionen, obwohl er sich nach Kräften wehrte. Besonders mit [*Person Edoardo Mortara*] lieferte sich der Rookie einen heißen Kampf, den schließlich der Italiener gewann.

Merhi konnte sich erst einmal an der Spitze breitmachen. Aber lange blieb er nicht ungestört, denn [*Person Alexander Sims*] kam immer näher an ihn heran. Der ART-Pilot, der im vergangenen Jahr noch für das jetzige Merhi-Team Mücke Motorsport fuhr, packte sich den Spanier in Runde sieben.

Merhi war nicht im Stande, dem schnellen Briten zu folgen und musste sich stattdessen nach hinten orientieren. [*Person Marco Wittmann*] und Edoardo Mortara sahen noch die Chance auf Platz zwei und machten Meter um Meter auf den Mücke-Fahrer gut. In der letzten Runde kam es dann zum Showdown: Merhi wurde zunächst von Wittmann auf P3 verdrängt, doch von hinten nutzte Mortara seine Überschussgeschwindigkeit aus dem Windschatten und zog gleich an beiden vorbei. Die Belohnung für dieses mutige Manöver war Rang zwei und die Führung in der Gesamtwertung.

Sims war in diesem Lauf nicht mehr zu gefährden, er fuhr einem sicheren Sieg entgegen. Mit Sims, Mortara und dem drittplatzierten Wittmann standen exakt die gleichen Piloten auf dem Podest, die auch schon im gestrigen Rennen die ersten drei Plätzen gelegten. Roberto Merhi, Laurens Vanthoor, Valtteri Bottas, Daniel Juncadella und António Félix da Costa vervollständigten die Top 8.

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