Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nissan hat den nächsten Schritt in seinem LMP1-Programm gemacht. Am Montag und Dienstag testete Nissan in Kentucky erstmals gleichzeitig mit zwei GT-R LM Nismo. Bei dem letzten Test in den USA, bevor das Team für den Le-Mans-Testtag am 31. Mai nach Europa übersiedelt, kommt an zwei Tagen in den beiden LMP1 der gesamte neunköpfige Fahrerkader zum Einsatz. Erstmals testen in dieser Woche auch Super-GT-Champion Tsugio Matsuda und Lucas Ordonez den Nissan. In Le Mans plant den Einsatz von drei Frontmotor und Frontantriebs GT-R.
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Nissan schlachtet den Test auf dem General-Motors-Prüfgelände wie üblich auch medial aus, in sozialen Medien liess sich der Test am Montagabend nahezu in Echtzeit verfolgen. Die Bilder des zweiten, noch carbon-schwarzen GT-R, der beim Test die #23 trägt, wurde am Dienstag allerdings wieder gänzlich aus den Nissan-Bildergalerien gelöscht. Die Japaner haben mit ihren ungewöhnlichen LMP1 weiter einen eklatanten Testrückstand und bisher weiterhin nicht bestätigt in welcher Hybridklasse der GT-R LM NISMO startet.
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