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Mit dem Begriff 'glorreich' bezeichnete ein Verantwortlicher des Renault-Teams den Test-Tag in Jerez. In Südspanien legten die fünf vertretenen Teams zusammen 536 Runden zurück. Grund dafür: Die Standfestigkeit, die die Autos an den Tag legten, den engen zeitlichen Wettbewerb an der Spitze sowie des ideale südspanische Wetter (trocken/17 Grad).
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Eben dieses meinte der Renault-Techniker mit 'glorreich'. Und nicht etwa die Leistungsfähigkeit des neuen R29. Trendgemäss belegte das Auto den inzwischen bei allen Wetterlagen angestammten letzten Platz (1:21,307 Minuten). Und das obwohl Fernando Alonso, der Weltmeister von 2005 und 2006, höchstpersönlich durchstartete und 121 Runden abspulte. Der Spanier sagte danach: „Heute ging es darum, Kilometer zu sammeln. Jetzt können wir am Setup arbeiten , damit ich mich im Auto wohler fühle.“ Tagessieger: Weltmeister Lewis Hamilton (1:20,737), der sich nach dem ersten ernsthaften Einsatz 2009 begeistert von seinem neuen Silberpfeil 2009 zeigte, vor Sebastian Vettel (Red Bull-Renault), der erneut schnell und konstant fuhr, gefolgt von Kazuki Nakajima, der mit 1:20, 898 die Frühform von Williams-Toyota bestätigte. Außer Konkurrenz weiterhin: Toro Rosso mit der günstigeren Aerodynamik-Konfiguration von 2008 (1:18,493/ Sebastien Bourdais).
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