Gegen alle Zweifler
Peter Windsor will mit der Gründung des USF1-Teams offenbar beweisen, dass Skepsis und Wirtschaftskrise ihn nicht bremsen können.
Neues vom USF1, dem für 2010 geplanten amerikanischen Formel 1-Team. Einer der Mitbegründer, der britische Journalist Peter Windsor, verfolgt angeblich hehre Ziele mit dem Objekt. Der Reporter des US-Senders Speed-TV und frühere Formel-1-Team-Manager schrieb in einer E-Mail an SPEEDWEEK: "Ich denke, ein Team auf die Beine zu stellen, Jobs für Menschen zu schaffen während viele ihren verlieren, und ja zu sagen, wenn alle anderen nein sagen, das ist ein Teil unserer Motivation. Und mit unserer meine ich Ken Andersons und meiner. "
Windsor und Anderson liessen vor gut einer Woche erkennen, dass sie im kommenden Jahr ein rein amerikanisches Team an den Start des GP-Sports bringen wollen. Offizielle Vorstellung des Projekts ist am 24. Februar 2009 – in Speed-TV.
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