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18 Punkte hat Nico Hülkenberg für Renault bereits eingefahren, die Franzosen belegen in der Konstrukteurswertung Platz sieben. Mit Luft nach oben, nicht nur was Jolyon Palmer betrifft. Denn der Brite ging bislang komplett leer aus. Würde Renault aktuell nicht nur eine One-Man-Show sein, könnte das Werksteam durchaus noch besser dastehen.
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Aber Hülkenberg glaubt sowieso, dass es bald noch weiter bergauf gehen kann. "Das Team hat einen ordentlichen Job gemacht, und das wurde zuletzt in Kanada belohnt. Wir machen gute Fortschritte. Wir haben im Auto eine Menge Potenzial, das wir entdecken müssen. Es ist sehr ermutigend", sagte Hülkenberg vor dem anstehenden GP in Baku, der durchaus einige Herausforderungen zu bieten hat. "Es ist immer noch eine neue Strecke, wir gewöhnen uns immer noch daran. Durch die Altstadt mit den engen Mauern zu fahren ist cool, aber es braucht Zeit, die Strecke zu lernen. Normalerweise bin ich gut darin, mich schnell anzupassen. Es ist aber durchaus exotisch und anders in Baku", sagte der Emmericher vor dem zweiten Auftritt der Formel 1 in Aserbaidschan: "Man muss ziemlich mutig sein."
Ermutigend dürften auch die Updates sein, die Renault ankündigt. Neben dem Bodywork sind das die Aufhängung, "um das Fahrverhalten zu verbessern. Und ein Update beim Kühlsystem, um die Performance etwas zu verbessern", sagte Technikchef Nick Chester
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"Das Rennen ist für eine weitere Möglichkeit, uns zu verbessern und zu entwickeln, was die Schlüsselziele für unsere Saison sind. Es ist wichtig, dass wir nach dem Erfolg in Kanada eine weitere Fahrt in die Punkte hinzufügen", sagte Renault-Geschäftsführer Cyril Abiteboul.
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