Romain Grosjean: «Dann bist du immer der Superheld»

Von Andreas Reiners
Formel 1
Romain Grosjean

Romain Grosjean

Der Haas-Pilot ist in diesem Winter erneut Vater geworden. Wenn man drei Kids zu Hause hat, kann es trubelig werden. Der Nachwuchs macht aber gelassener.

Formel-1-Fahrer wollen in der Winterpause abschalten, Abstand gewinnen, sich ausruhen, vor allem mental. All das wird schwierig, wenn man Nachwuchs bekommt. Romain Grosjean kann ein Lied davon singen, der Franzose durfte sich am 31. Dezember 2017 mit seiner Frau Marion über Töchterchen Camille freuen.

Das Wort «off» in Offseason hatte für Grosjean so nur sehr wenig mit Ruhe und Erholung zu tun. «Einen wirklichen Urlaub hatten wir nicht, dafür aber eine schöne Zeit zu Hause. Das ist ähnlich gut, wenn nicht sogar noch besser», sagte er. Und: In der Schweiz hat er es nicht weit, um in den Bergen Ski zu fahren.

Nun muss man dazu sagen, dass Grosjean und seine bessere Hälfte keine Anfänger sind, für sie ist Camille das dritte Kind. Das Paar wusste also, was kommen wird. Außerdem bekommt Grosjean für seine Vorbereitung alle Zeit, die er braucht, seine Frau hält ihm den Rücken frei. Auch wenn er einräumt: «Ein neues Baby ist immer eine Herausforderung.»

Ein Vorteil der Kinderschar: «Kinder helfen dir, dass sich die Dinge relativieren. Ob du nun ein gutes oder schlechtes Wochenende hattest, ist dann völlig egal. Wenn du nach Hause kommst, bist du immer der Superheld.»

Wie die Wochenenden 2018 werden, weiß aktuell natürlich noch niemand, ab Montag stehen die Wintertestfahrten in Barcelona an. Haas war das erste Team, das den neuen Boliden gezeigt hatte. Grosjeans Eindruck: «Er sieht großartig aus. Ich mag die Farben und den Fakt, dass wir ein wenig zu 2016 zurückgekehrt sind, und das ist die Haas Automation Identität. Alles ist besser vorbereitet und ich kann es nicht erwarten, im Auto zu sitzen.»

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