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Toto Wolff: «Das war ein fürchterlicher Augenblick»

Mercedes-Motorsportdirektor Toto Wolff spricht noch einmal über das bittere Aus von Valtteri Bottas beim diesjährigen Strassenrennen in Baku. Der Finne selbst gesteht: Das war eine der grössten Enttäuschungen.»

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Im Jahresrückblick der Silberpfeile blicken Mercedes-Motorsportdirektor Toto Wolff und sein Schützling Valtteri Bottas noch einmal auf das turbulente Strassenrennen von Aserbaidschan zurück, das für den Finnen und sein Team eine besonders harte Erfahrung war. Denn Bottas überfuhr drei Runden vor dem Fallen der Zielflagge ein Trümmerteil, schlitzte sich dabei den rechten Hinterreifen auf und verlor dadurch den sicher geglaubten GP-Sieg.

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Obwohl dieser schliesslich trotzdem an einen Mercedes-Fahrer ging, weil Bottas’ Teamkollege Lewis Hamilton vom Ausfall seines Stallgefährten profitierte, war kein Trost für Wolff, der rückblickend erklärt: "Das war nicht nur für Valtteri ein schrecklicher Moment, sondern auch für mich. Denn er war sehr stark unterwegs, fuhr auf die richtige Art und Weise gegen Sebastian Vettel, der einen Fehler machte beim Versuch, ihn auszubremsen. Valtteri sagte mir hinterher, dass er gewusst habe, dass man auf der Innenseite nicht spät in die Eisen steigen und vorbeikommen kann."

"Das war sein Rennen, er hätte es gewinnen müssen", ist der Wiener überzeugt, und seufzt: "Es war unglaublich, nur drei Runden vor dem Ende fiel er wegen eines total sinnlosen Manövers aus – er fuhr über ein Trümmerteil, hatte er einen Platten und das war’s. Das ist einer dieser bitteren Momente in der Formel 1, in denen du alles in den Händen hält und es dann in wenigen Augenblicken verlierst. Und das nicht, weil du einen Fehler gemacht hast. Sondern weil jemand anderes sein Hirn an der Box gelassen hat. Man sah im die Enttäuschung an und ich fühlte mich genauso."

Bottas selbst erzählt: "Das war eine der grössten Enttäuschungen meiner Karriere, wenn es um die einzelnen Rennen geht. Ich dachte, es war eines meiner besten Rennen, das ich bisher gezeigt hatte, weil ich mich an die Spitze vorkämpfen konnte. Ich weiss noch ganz genau, wie gross mein Selbstvertrauen war, bevor es passiert ist. Wenige Augenblicke davor dachte ich noch, dass ich alles unter Kontrolle habe. Ich wusste, dass ich das Rennen gewinnen konnte, aber dann erwischte ich dieses Trümmerteil, das ich nicht gesehen hatte, und da war das Rennen dann gelaufen."

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Und der Finne gesteht: "Ich kam in den vorangegangenen Rennen dem Sieg nahe, wurde ein paar Mal Zweiter und war wirklich scharf darauf, meinen ersten Sieg des Jahres einzufahren. Aber es sollte nicht sein. Danach stand die Enttäuschung dem ganzen Team ins Gesicht geschrieben. Alle haben mich stark unterstützt. Aber als ich dann ins Hotel zurückkehrte, brach ich zusammen. Ich ging in die Knie und weinte wie ein kleines Kind. Doch dann habe ich mich aufgerafft, weil ich mir sagte, dass ein Tiefschlag nicht reicht, um mich in die Knie zu zwingen."

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