Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Donnerstag-Pressekonferenz am Hungaroring: Natürlich dreht sich jede zweite Frage um die Ferrari-Stallorder in Hockenheim. Mit der Zeit ist [*Person Felipe Massa*] sichtlich genervt: "Ihr versucht, mir Dinge in den Mund zu legen."
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Aus dem vielen Blabla, das wir dem SPEEDWEEK-Surfer ersparen wollen, vor allem dann, wenn eine Aussage anfängt mit "to be honest" (ehrlich gesagt), da sind einige Sätze doch bemerkenswert. Felipe Massa: "Wenn ich das Gefühl hätte, die Nummer 2 zu sein, dann würde ich sofort aufhören."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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(Vergleiche Aussage 1.)
Felipe Massa: "Natürlich." (Auf die Frage, ob er hier gewinnen dürfe.)
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Er gibt auch weniger Unangenehmes. So schüttelte Massa allen Fachkräften die Hand, die ihn vor einem Jahr behandelt hatten. Und er erhielt – wir reden jetzt wieder von der Stallorder – einen Anruf von [*Person Rubens Barrichello*]. Rubens: "Ich kann vieles nachempfinden, was Felipe erlebt hat. Also rief ich ihn an und erzählte ihm einiges. Was genau? Da sollte zwischen ihm und mir bleiben."
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