In wenigen Tagen will McLaren bestätigten, wer für das englische Traditions-Team beim Bahrain-Test im Auto sitzen wird. Für Superstar Fernando Alonso gilt: entweder Bahrain oder nie.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im vergangenen Winter hatten die Fans von Fernando Alonso vergeblich spekuliert: Würde ihr Lieblingsfahrer McLaren dabei helfen, den 2019er Renner besser zu verstehen? Letztlich zeigte sich: Nein, Alonso kletterte nicht in den McLaren MCL34, die Arbeit teilten sich die Stammfahrer Carlos Sainz und Lando Norris.
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Aber McLaren-CEO hat sich die Hintertür immer offengelassen, den 32fachen GP-Sieger ins Auto zu setzen. "Wenn ich einen Fahrer bräuchte, dann wäre die Nummer von Alonso die erste, die ich wähle. Michael Schumacher ist zurückgekommen, Alain Prost ist zurückgekommen. Ich würde nicht ausschliessen, dass Fernando 2019 für uns testet." Alonso selber meinte: "Ich habe damals auf Wiedersehen gesagt, nicht Adieu." In wenigen Tagen will McLaren verraten, wer für das englische Traditions-Team an den Bahrain-Testfahrten teilnimmt, die am 2./3. April in der Wüste von Sakhir stattfinden. Für Fernando Alonso gilt dabei: Entweder er testet in Bahrain für McLaren oder innerhalb dieser GP-Saison gar nicht mehr, denn bei den weiteren Tests nach dem Spanien-GP (14./15. Mai) wird der Asturier mit dem Training zum Indy 500 beschäftigt sein. Auch Bahrain steht für Alonso auf der Kippe, denn am 3. April hat Toyota auf der Rennstrecke von Aragón Sportwagen-Tests angesetzt im Hinblick auf das 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (4. Mai) und das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (15./16. Juni). Witziges Detail: Letztmals sass Fernando Alonso am Montag nach dem WM-Finale 2018 von Abu Dhabi im GP-Renner – als er mit NASCAR-Star Jimmie Johnson das Auto tauschte. Wo? In Bahrain.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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