Der Pole beschreibt den Abstimmungskompromiss für den Belgien-GP aufgrund der Streckencharakteristik als ungewöhnlich schwierig, fährt aber erstmals mit «f-duct».
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Zum erstenmal wird Renault am kommenden Wochenende in Spa-Francorchamps mit dem Strömungsschacht (f-duct) ausrücken.
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Pilot Robert Kubica freut sich darauf, denn "es gibt auf diesem Kurs zwei sehr lange Geraden." Eben dort wird der f-duct eingesetzt und bringt zusätzliche Höchstgeschwindigkeit, worin bisher ein Manko des R30 lag. Allerdings sei die Fahrzeugabstimmung in Belgien sehr schwierig, sagt der Pole, "denn wir fahren dort ein geringeres Abriebsniveau als in Montreal, dabei gibt es mehr Kurven, in denen man eigentlich höheren Abtrieb benötigt."
Kubica hat monatelang auf die Einführung des f-ducts gedrängt, aber "Renault hat sich Zeit gelassen, um diese Lösung so perfekt wie möglich an den Start zu bringen", zeigt er sich einsichtig.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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