Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Lewis Hamilton brauchte nach dem Rennen in Monza, wo er in Runde 1 aus eigenem Verschulden aus dem Rennen schied, offenbar Beistand. McLaren-Mercedes-Teamchef Martin Whitmarsh berichtet, er habe seinen Fahrer nach längerer Selbst-Isolation in dessen Aufenthaltsraum an der Strecke aufgesucht und mit ihm geredet.
Werbung
Werbung
Hamilton, Weltmeister von 2008, war Massa vor der zweiten Schikane anfängerhaft in die Seite gefahren und hatte sich die rechte Vorderradaufhängung ruiniert. "Wir haben uns den Vorfall angeschaut, darüber diskutiert und daraus gelernt", sagt Whitmarsh.
Das wichtige sei, dass Lewis sofort das Training wieder aufnehme, sich auf das nächste Rennen in Singapur konzentriere und den Vorfall hinter sich lasse.
Werbung
Werbung
Es war der erste schwere Fehler Hamiltons in dieser Saison.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.