Kimi Räikkönen: «Dann kannst du auch Letzter sein»

Von Andreas Reiners
Formel 1
Kimi Räikkönen

Kimi Räikkönen

Für Kimi Räikkönen lief es beim USA-GP besser als zuletzt, Punkte gab es trotzdem keine. Ob nun Elfter wie in Austin oder Letzter - für Räikkönen ist das kein Unterschied.

Kimi Räikkönen wollte den USA-GP gar nicht erst schönreden. Ja, der Finne war als Elfter zumindest mal wieder in der Nähe der Punkte. Aber für nah dran kann er sich auch nichts kaufen.

«Es war besser, wir waren wenigstens im Kampf. Aber als Elfter bekommst du gar nichts. Dann kannst du auch Letzter sein, das macht keinen Unterschied. Deshalb ist es am Ende enttäuschend», sagte er.

Es fehle überall und generell an Speed, merkte er an. Die Krux für Alfa Romeo «Dann müssen wir die Reifen härter rannehmen als die anderen, um mit ihnen mithalten zu können. Und dann gehen uns die Reifen ein wenig früher aus», so der Finne.

Deshalb steht der Rennstall mal wieder mit leeren Händen da, zum vierten Mal in Folge. Auf Platz acht liegend hat Alfa Romeo 35 Punkte auf dem Konto, Haas liegt mit acht Zählern Rückstand in Lauerstellung, ist aber ähnlich von der Rolle wie Alfa Romeo.


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