Schumi warnt vor KERS

Von Peter Hesseler
Michael Schumacher

Michael Schumacher

Der siebenmalige Formel-1-Champion weist auf die Risiken der Hybrid-Technologie hin – und hält Ferraris Standfestigkeitsprobleme für Vorsaison-Normalität.

Michael Schumacher meldet sich zu Wort: Nachdem Ferrari bei den Vor-Tests zwar schnell aber der F60 der Scuderia technisch anfällig wirkte, sagt der siebenmalige Weltmeister und Ferrari-Berater: «Während der Testfahrten hatten wir mit mehreren Problemen zu kämpfen, das ist aber normal während dieser Phase.»
Man müsse aber feststellen, so der 40jährige Wahl-Schweizer, dass der Einsatz der Hybrid-Technologie KERS (kinetic energy recovery system) ein Risiko darstelle, besonders mit den neuerlich beschränkten Testmöglichkeiten.
Schumacher trat seit 1994 erfolgreich als unermüdlicher Antreiber in Fragen der Sicherheit auf und hilft dem Automobilsport-Weltverband in diversen Funktionen als Botschafter für die Sicherheit im Straßenverkehr.

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