Singapur liess Zeitungsleser drei Kurven seines GP-Stadtkurses neu benennen – Räikkönens Unfallkurve von 2008 heisst nun 'Singapur Sling', nach dem besten Drink der Stadt
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Drei Kurven des Marina Bay Street Circuit in Singapur, 2008 erstmals Schauplatz eines Formel-1-GP, bekommen neue Namen. Nachdem vor zwei Monaten Revisionen am Lay-Out des Kurses angekündigt worden sind, etwa Modifikation der engen Boxenein- und ausfahrt sowie die Beseitigung der beklagenswerten Bodenwellen, gab es nun einen Wettbewerb, bei dem die besten Namen ermittelt wurden. Unter 1800 Teilnehmern aus aller Welt gewannen die Vorschläge von Grusskartendesigner Arthur Lim, der sich für folgende Lösungen entschied: Turn 1 wird ‚Sheares’ heissen (wie eine nahestehende Brücke), Turn 7 wird ‚Memorial’ (nach einem unweit davon platzierten Kriegsmonument) und Turn 10, in dem 2008 Fisichella und Räikkönen crashten, wird sinnigerweise ‚Singapur Sling’, der berühmteste Cocktail des Stadtstaates. Anforderung war: Die Namen sollten knackig klingen, einen lokalen Bezug haben und leicht auszusprechen sein. Da hat Mister Lim richtig gelegen.
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