Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Vitaly Petrov scheint eine ehrliche Haut zu sein.
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Der Russe in Diensten des Renault-Teams gibt zu: "Am Anfang des ersten Testtages war ich nicht glücklich mit dem Auto. Ich dachte wir hängen damit in der …" hier helfen wir Petrov und präzisieren: "Bredouille." Er sagt weiter: "Wenn das Heck unruhig wurde, konntest du es nicht kontrollieren, weil es so schnell ging." Petrov denkt mit Wehmut an die Bridgestone-Ära zurück: "Da konnte man es kontrollieren, man konnte driften, ein bisschen Rallye fahren. Aber mit diesen Reifen, wenn da das Heck kommt, kommt es schnell und ist schwierig abzufangen."
Teampartner Nick Heidfeld vermeldete gestern ordentliche Fortschritte mit der Fahrzeugabstimmung. Man habe aber noch sehr viel Arbeit. Zufriedenheit klingt anders.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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