Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Obwohl Muttersprache Spanisch ist, ist der Grosse Preis von Spanien kein Heimrennen für Sergio Pérez. "Barcelona liegt schon sehr weit weg von meinem Heimatland Mexiko", erklärt der Sauber-Fahrer lachend, "aber ich freue mich natürlich, hier zu fahren."
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Auf dem Circuit de Catalunya will Pérez einen weiteren Schritt nach vorne machen: "Ich bin soweit ganz glücklich mit dem Saisonverlauf. Ich will nun Fortschritte zeigen, denn ich habe nun schon vier F1-Rennen hinter mir." Der 22-Jährige fährt fort: "Wir sind sehr optimistisch, nicht zuletzt, weil ich beim letzten Rennen den Zeitverlust durch meinen kaputten Frontflügel bis ins Ziel wettmachen konnte."
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