Funktioniert der Mercedes in Spielberg wieder besser?
Das klingt nach einer Kampfansage: Toto Wolff kündigte für den Österreich-GP am Wochenende ab, dass der Mercedes W14 besser funktionieren sollte als zuletzt in Kanada.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kann Mercedes beim kommenden Rennwochenende in Spielberg die Position als zweite Kraft hinter Red Bull Racing bestätigen? Oder können Lewis Hamilton und George Russell Dominator Max Verstappen sogar ärgern?
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Mercedes-Teamchef Toto Wolff ist optimistisch, dass es weiter bergauf geht. "Aus dem zurückliegenden Rennen in Kanada konnten wir viel Positives mitnehmen. Obwohl wir nicht beide Autos ins Ziel gebracht haben, war ein Podium ein solides Ergebnis und wir haben ermutigende Anzeichen von unserem Update-Paket gesehen", sagte der Österreicher, der sich auf sein Heimspiel freut, "Ich habe gute Erinnerungen an die Strecke, sowohl mit dem Team als auch aus meinen frühen Jahren als Rennfahrer und Instruktor dort. Außerdem ist es der zweite Sprint der Saison. Es wird also interessant sein zu sehen, wie sich das auf einer eher traditionellen Strecke auf das Wochenende auswirkt", so Wolff.
Der Wiener weiter: "Wir wollen auf dem Schwung aufbauen, den wir in den vergangenen beiden Rennen aufgenommen haben, und unsere positive Entwicklung mit dem Auto fortsetzen."
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Er kündigte an: "Auf dieser Strecke sollte der W14 besser funktionieren als in Kanada, aber wir werden nichts als selbstverständlich ansehen. Wie immer werden wir hart daran arbeiten, unsere Performance zu maximieren und starke Ergebnisse zu erzielen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kanada-GP, Circuit Gilles Villeneuve
01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:33:58,280 h 02. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +9,570 sec 03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +14,168 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +18,648 05. Carlos Sainz (E), Ferrari, +21,540 06. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +51,028 07. Alex Albon (T), Williams, +1:00,813 min 08. Esteban Ocon (F), Alpine, +1:01,692 09. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:04,402 10. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +1:04,432 11. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +1:05,101 12. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:05,249 13. Lando Norris (GB), McLaren, +1:08,363 14. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:13,423 15. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1 Runde 16. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, +1 Runde 17. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde 18. Nyck de Vries (NL), AlphaTauri, +1 Runde Out George Russell (GB), Mercedes, Bremsen Logan Sargeant (USA), Williams, Motor WM-Stand (nach 8 von 22 Rennen)
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Fahrer 01. Verstappen 195 Punkte 02. Pérez 126 03. Alonso 117 04. Hamilton 102 05. Sainz 68 06. Russell 65 07. Leclerc 54 08. Stroll 37 09. Ocon 29 10. Gasly 15 11. Norris 12 12. Albon 7 13. Hülkenberg 6 14. Piastri 5 15. Bottas 5 16. Zhou 4 17. Tsunoda 2 18. Magnussen 2 19. De Vries 0 20. Sargeant 0 Konstrukteurspokal 01. Red Bull Racing 321 Punkte 02. Mercedes 167 03. Aston Martin 154 04. Ferrari 122 05. Alpine 44 06. McLaren 17 07. Alfa Romeo 9 08. Haas 8 09. Williams 7 10. AlphaTauri 2
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