Der siebenmalige Weltmeister begann seine Karriere vor 20 Jahren in Belgien im Jordan mit einem schnellen Kupplungsdefekt – wegen seines geizigen Teamchefs.
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Besser spät als nie: 20 Jahre danach berichtet Michael Schumacher in "auto-motor-und-sport", warum er bei seinem Debüt in Spa-Francorchamps 1991 im Jordan in Runde 1 ausgeschieden ist: "Wir hatten ein Kuppungsproblem. Ich habe es nach dem Warm-Up (so was gab es damals noch) angesprochen und wir redeten darüber, ob wir sie auswechseln sollten oder nicht, aber (Teamchef) Eddie (Jordan) sagte, das würde zuviel Geld kosten. Dann ist die Kupplung gebrochen."
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Der damalige Neuling kam von Startplatz 7 aus nur 500 Meter weit, lag da aber bereits auf Podest-Kurs. Der Ausfall kam das Jordan-Team also sicher teurer als eine neue Kupplung. Schumi startet am kommenden Woche bei seinem 20-jährigen F1-Jubiläum auf seiner Leib- und Magenstrecke in den Ardennen.
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