Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Das war ein typischer Freitag in Spa, ohne Regen ist das unvorstellbar", grinste Timo Glock, als er sich vor dem Virgin-Motorhome den Medien stellte. Der 29-jährige Wahl-Schweizer drehte insgesamt 36 Runden und berichtete zufrieden: "Es lief problemlos und das Auto hat sich gut angefühlt. Wir waren etwas näher an den beiden Lotus dran, aber die sind wahrscheinlich auch etwas schwerer betankt ins Training."
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Am Nachmittag war Glock der Erste, der sich im Regen auf die Strecke traute und prompt einen Dreher hinlegte. "Ich bin auf die weisse Linie gekommen und abgerutscht. Aber das war kein Problem. Ob es morgen im Qualifying regnet oder nicht, ist mir eigentlich egal", erklärt er.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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