Der Gräfelfinger agiert derzeit zuverlässig als stärkster Herausforderer hinter den vier Spitzenteams, hatte aber diesmal mehr als Rang 9 hinter Schumi im Sinn.
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Das sah eigentlich souverän aus. Adrian Sutil hatte seinen Teamkollegen Paul Di Resta einmal mehr voll im Griff und qualifizierte sich als Neunter für den Grossen Preis von Abu Dhabi – war damit erneut der Beste vom Rest (des Feldes hinter den Spitzenteams).
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Sutil war der schnellere der beiden in Q2, weshalb ihm weiterere Versuche in Q3 zugestanden werden sollten, während Di Resta zum Reifenschonen vergattert wurde und nicht mehr ausrücken durfte. Allerdings änderte Force India (mal wieder) den ursprünglichen Fahrplan, und der Gräfelfinger durfte statt zweien nur eine schnelle Runde drehen. "Mit einem Versuch mehr wäre ich wohl an Schumi im Mercedes vorbeigekommen", maulte Sutil.
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