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Böser Verdacht gegen Red Bull Racing: Urteil der FIA

​McLaren-CEO Zak Brown behauptete: Red Bull Racing arbeite mit einem Trick am Fahrzeugboden, der nicht reglementkonform sei. Die FIA hat das untersucht und teilt nun das Ergebnis einer Untersuchung mit.

Formel 1

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McLaren-CEO Zak Brown hat WM-Gegner Red Bull Racing unterstellt, mit dem Rennwagen zu tricksen. Es geht um die Feineinstellung der Kante zu Beginn des Unterbodens. Der Kalifornier stellte in den Raum, RBR habe Mittel und Wege gefunden, den Bodenabstand in unerlaubter Art und Weise zu verändern, nämlich unter den so genannten Parc fermé-Bedingungen, wenn an den Autos zwischen Quali und Rennen nur unter Aufsicht und in beschränkter Art und Weise gearbeitet werden darf.

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Die FIA-Regelhüter haben sich das in der Red Bull Racing-Box genauer angeschaut, im Rahmen des USA-GP auf dem Circuit of the Americas. Eine solche Vorrichtung gibt es tatsächlich, allerdings kann sie – ist der Wagen fertig zusammengebaut – nicht verwendet werden; nur dann, wenn unter Anderem die Pedale entfernt sind.

Nikolas Tombazis vom Autosport-Weltverband FIA sagte in Texas: "Was uns angeht, so ist das keine Geschichte. Es gibt null Nachweis, dass Red Bull Racing etwas Unerlaubtes getan hat. Von unserer Seite aus haben wir alles getan, um Verdächtigungen zu unterbinden."

Der langjährige Formel-1-Fahrer Martin Brundle schätzte als GP-Experte von Sky die Situation so ein: "Es gehört zu den Aufgaben von Zak Brown, beim Gegner Unruhe zu stiften."

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Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner: "Zunächst mal gehört eine solche Vorrichtung zu jenen technischen Details, die offenliegen, von welchen die Gegner also wissen. Ferner hat jedes Team ein solches Werkzeug. Wir haben sie im Fussraum und das seit drei Jahren. Um damit zu arbeiten, musst du die Pedale entfernen, zahlreiche Kabel und Verkleidungen. Sie ist tief im Chassis untergebracht."

"Das alles ist doch nur Gejammer der Gegner, und die FIA hat jetzt genauer hingeschaut, um diese Paranoia im Fahrerlager zu unterbinden. Vielleicht soll das alles ein wenig Ablenkung sein. Manchmal wird in diesem Sport ein Feuer gelegt, um von einem anderen Brandherd abzulenken."

Tatsächlich: Noch für das GP-Wochenende in Texas musste McLaren am Heckflügel nacharbeiten. Da ging es um einen Flügel, der sich angeblich zu stark verbogen hat.

Horner: "Ein solches Getöse gehört zum Tagesgeschäft der Formel 1, und ich bin sicher, bis Abu Dhabi wird noch Anderes auf den Tisch kommen. Wir haben 600 Vorrichtungen im Rennwagen, mit welchen wir das Auto auf eine Bahn trimmen können. So wie alle unsere Gegner. Aber nichts davon darf unter Parc fermé-Bedingungen angefasst werden, und das haben wir auch nicht getan."

Martin Brundle: "Wäre am RBR-Auto im Sperrbereich gearbeitet worden, so wäre das nicht nur den FIA-Offiziellen aufgefallen, es gäbe davon auch TV-Bilder."

Horner: "Unsere Autos sind in den vergangenen drei Jahren genauer angeschaut worden als alle anderen Rennwagen. Wir bleiben ganz gelassen, denn wir wissen, dass wir nichts Unerlaubtes getan haben."

Die FIA hat Fachleute ins Rennwagenwerk von Red Bull Racing in Milton Keynes geschickt. Die Regelhüter des Autosport-Weltverbands teilen dazu Folgendes mit.

"Die FIA überprüft und inspiziert regelmässig die Einhaltung der technischen, sportlichen und finanziellen Vorschriften. Dies kann Stichproben an den Rennstrecken oder Inspektionen und Untersuchungen in den Fabriken der Teams umfassen."

"Ebenso ist es das Vorrecht der Teams, der FIA alle Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften durch ihre Konkurrenten zur Kenntnis zu bringen."

"Vor diesem Hintergrund haben Vertreter der FIA die Red Bull Racing-Rennwagenfabrik besucht, um Behauptungen bezüglich Design des Fahrzeugbodens nachzugehen. Wir kommen zum Schluss, dass kein Regelverstoss stattgefunden hat, was die von der FIA beim Grossen Preis der USA in Austin vertretene Position bestätigt."

São Paulo-GP, Interlagos

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 2:06:54,430 h

02. Esteban Ocon (F), Alpine, +19,477 sec

03. Pierre Gasly (F), Alpine, +22,532

04. George Russell (GB), Mercedes, +23,265

05. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +30,177

06. Lando Norris (GB), McLaren, +31,372

07. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, +42,056

08. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +44,943

09. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +50,452

10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +50,753

11. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +51,531

12. Oliver Bearman (GB), Haas, +57,085

13. Valtteri Bottas (FIN), Sauber, +1:03,588 min

14. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1:18,049

15. Guanyu Zhou (RCH), Sauber, +1:19,649

Out

Carlos Sainz (E), Ferrari, Unfall

Franco Colapinto (RA), Williams, Unfall

Nico Hülkenberg (D), Haas, Disqualifikation

Lance Stroll (CDN), Aston Martin, Unfall

Nicht am Start

Alex Albon (T), Williams, Unfallschäden

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WM-Stand (nach 21 von 24 Grands Prix und 5 von 6 Sprints)

Fahrer

01. Verstappen 393 Punkte

02. Norris 331

03. Leclerc 307

04. Piastri 262

05. Sainz 244

06. Russell 192

07. Hamilton 190

08. Tsunoda 28

09. Gasly 26

10. Pérez 151

11. Alonso 62

12. Hülkenberg 31

13. Stroll 24

14. Ocon 23

15. Magnussen 14

16. Albon 12

17. Daniel Ricciardo (AUS) 12

18. Oliver Bearman (GB) 7

19. Colapinto 5

20. Lawson 4

21. Zhou 0

22. Logan Sargeant (USA) 0

23. Bottas 0

Konstrukteurspokal

01. McLaren 593 Punkte

02. Ferrari 557

03. Red Bull Racing 544

04. Mercedes 382

05. Aston Martin 86

06. Alpine 49

07. Haas 46

08. Racing Bulls 44

09. Williams 17

10. Sauber 0

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Pos

Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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