Das Mercedes-Team schloss die WM im vergangenen Jahr auf dem vierten Platz ab. Deshalb bleibt George Russell auch bescheiden, wenn es um die diesjährigen Titelchancen der Sternmarke geht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Formel-1-Teams und ihre Stars haben bei den Testfahrten auf dem Wüstenkurs von Bahrain alle Hände voll zu tun, denn ihnen bleiben nur die drei Tage, bevor es nach Melbourne zum Saisonauftakt geht. Die meisten Rennställe nutzten die Chance, ihre neuen Autos schon im Rahmen eines Filmtages zum ersten Mal auf die Strecke zu schicken.
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Auch Mercedes zog einen Filmtag ein und ermöglichte damit George Russell, sich einen ersten Eindruck von seinem neuen Dienstwagen zu machen. Der Brite wollte aber noch nicht zu viel verraten, er sagte nach getaner Arbeit: "Ich habe sicherlich ein paar Eindrücke sammeln können, die ich aber noch für mich behalten werde." "Es ist wichtig, dass wir nicht zu früh unsere Schlüsse ziehen, denn wir haben bereits im letzten Jahr gesehen, dass sich die Performance je nach Strecke sehr verändern kann. Und das traf auf alle Teams zu. Aber ich bin soweit sehr glücklich", fügte der 27-Jährige an.
Die eigenen WM-Chancen schätzt Russell aber angesichts des vierten Gesamtranges seines Teams im Vorjahr bescheiden ein: "Natürlich willst du im Kampf um den WM-Titel immer ein Wörtchen mitreden, aber wenn wir das Ganze realistisch einschätzen und schauen, wo wir im letzten Jahr gelandet sind, dann kann man sicher sagen, dass es eine echte Herausforderung wäre."
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"Aber wer weiss, wo wir landen werden, wenn wir jedes Wochenende unser Bestes geben und das bestmögliche Ergebnis erzielen. Ich werde einfach jedes Rennen mit der Einstellung angehen, dass wir eine Chance auf den Sieg haben werden. Und dan sehen wir, wo uns das hinführen wird", ergänzte der WM-Sechste des Vorjahres.
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