Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Sebastian Vettel will mehr. Nach zwei WM-Titeln in zwei Jahren und elf Siegen in der abgelaufenen Saison ist der Heppenheimer schon wieder hungrig auf weitere Erfolge.
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"Wir hatten eine fantastische Saison", sagt Seb, "aber es dauert eine Weile, bis man realisiert, wie besonders sie war. Es war phänomenal. Es war eine Saison, auf die wir rückblickend für immer stolz sein werden." Da spricht dann wieder der Teamplayer des Red-Bull-Racing-Teams, der händereibend darauf hinweist, dass Chefdesigner "Adrian Newey und die Jungs schon wieder hart daran arbeiten, das Auto für nächstes Jahr hinzukriegen".
Zu seiner Eigenmotivation sagt Vettel: "Es wäre schade, wenn ich mit 24 Jahren sagen würde: Das war’s. Jetzt kann es nur noch schlechter werden. Nein, ich will auch nach meiner Zeit als Formel-1-Fahrer später jeden Morgen mit dem Gefühl aufwachen, dass mein bester Tag noch vor mir liegt."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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