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Fleiß-Ranking der Formel 1: Wer fuhr wie viele Runden
Welches Team und welche Fahrer fuhren bei den Wintertests in Bahrain wie viele Runden? Was sagt das über ihre Performance bei den Tests aus? Und woran könnte es gelegen haben, dass die Rundenzahlen stark variieren?
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Drei Testtage, insgesamt 24 Stunden auf der Strecke und anderthalb Tage je Fahrer sind vorbei. Nach dem Blick auf die Bestzeiten richten wir nun das Augenmerk auf die Anzahl der gefahrenen Runden. Wer war besonders fleißig? Welches Team kam auf die wenigsten Runden – und warum?
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Die meisten Testrunden ist Mercedes gefahren. Mit 458 drehten die Deutschen eine Runde mehr als Haas und vier mehr als die Racing Bulls (454), die das Spitzentrio der Dauerläufer komplettieren. Mercedes-Pilot George Russell sagte erfreut: "Das Team in Brackley, Brixworth und hier an der Strecke hat großartige Arbeit geleistet, um uns auf den Test vorzubereiten und viele Kilometer abzuspulen. Wir hatten drei problemlose Tage und das Auto läuft gut." Russell fuhr 232 Runden (die drittmeisten) und Kimi Antonelli 226 (Rang 4). Haas konzentrierte sich während der Tests vor allem auf Long-Runs und darauf, die Abläufe mit den zwei neuen Fahrern Oliver Bearman und Esteban Ocon sowie ihren jeweiligen neuen Renningenieuren einzuspielen. Das erklärt auch, warum die Rundenzeiten von Haas nicht sonderlich vielversprechend wirkten – schnelle Runden waren einfach nicht der Fokus. Ocon fuhr mit 260 Umläufen die meisten Runden aller Fahrer.
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Auch bei den Racing Bulls zeigte man sich zufrieden mit drei Testtagen ohne technische Probleme. Besonders von den pannenfreien Tests profitiert hat Rookie Isack Hadjar, der 243 Runden drehte und damit die zweitmeisten nach Esteban Ocon fuhr. Wertvolle Routine für den Formel-1-Neuling!
Der Durchschnitt lag bei 389,6 Runden pro Team. Damit liegen Alpine (405) und Williams (395) beide knapp darüber, Ferrari, McLaren und Sauber knapp darunter.
Ausreißer nach unten sind Red Bull Racing und Aston Martin. Aston Martin hatte einerseits mit kleineren technischen Problemen zu kämpfen, aber vor allem mit einem erkrankten Fahrer. Lance Stroll erkrankte Freitagmorgen, für ihn sprang Fernando Alonso ein. Dann fuhr Stroll kurz am Nachmittag, es musste kurz darauf jedoch wieder Alonso übernehmen. Mitten in der Session wurde das Auto umgebaut – und wertvolle Zeit auf der Strecke konnte nicht genutzt werden. Lance Stroll kommt mit 133 Runden auf die wenigsten Umläufe. Bei Red Bull Racing zog man ein durchwachsenes Testfazit, weil das Auto noch nicht immer so reagiere, wie man es erwarte. Dazu kommt, dass das Team die beiden letzten Tage komplett aufgeteilt hatte: Liam Lawson fuhr den gesamten Donnerstag, Max Verstappen den kompletten Freitag, entsprechend könnte man mutmaßen, dass ein Fahrer einfach in einer 8-Stunden-Schicht weniger fahre als zwei Fahrer für jeweils vier Stunden. Williams fuhr mit identischer Aufteilung allerdings 91 Runden mehr.
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Die Fahrer fuhren im Schnitt 194,8 Runden. Nico Hülkenberg liegt mit 180 in seinem neuen Sauber-Dienstwagen knapp darunter. Bei Haas ist der Unterschied zwischen Ocon (260) und Bearman (197) auffällig, auch wenn beide stattliche Kilometer abgespult haben. Bei Ferrari springt der Unterschied zwischen Charles Leclerc, der bereits seit 2019 bei Ferrari ist, mit 220 Runden und Neuzugang Lewis Hamilton (162 Runden) ins Auge. Der Brite braucht offenbar noch etwas Eingewöhnungszeit im neuen Team. Gefahrene Runden nach Team, alle 3 Testtage (26.-28. Februar):
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1. Mercedes: 458 2. Haas: 457 3. Racing Bulls: 454 4. Alpine: 405 5. Williams: 395 6. Ferrari: 382 7. McLaren: 381 8. Sauber: 354 9. Aston Martin: 306 10. Red Bull Racing: 304 Gefahrene Runden nach Fahrer, alle 3 Testtage (26.-28. Februar): 1. Esteban Ocon: 260 2. Isack Hadjar: 243 3. George Russell: 232 4. Kimi Antonelli: 226 5. Charles Leclerc: 220 6. Yuki Tsunoda: 211 7. Jack Doohan: 209 8. Alex Albon: 200 9. Oliver Bearman: 197 10. Pierre Gasly: 196 11. Carlos Sainz: 195 12. Oscar Piastri: 195 13. Lando Norris: 186 14. Nico Hülkenberg: 180 15. Gabriel Bortoleto: 174 16. Fernando Alonso: 173 17. Lewis Hamilton: 162 18. Max Verstappen: 155 19. Liam Lawson: 149 20. Lance Stroll: 133
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4
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Scuderia Ferrari HP
33
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