Ecclestone: Brief in die Eifel
Kompromiss-Vorschlag des F1-Promoters liegt dem Nürburgring und seinem Hauptbesitzer, dem Land Rheinland-Pfalz, zur Diskussion vor.
"Wir verhandeln noch. Ich habe dem Nürburgring einen Brief geschrieben", sagte Bernie Ecclestone Anfang November gegenüber SPEEDWEEK auf die Frage nach der Zukunft der Eifelstrecke.
Deren Vertrag mit dem F1-Promoter bzw. Formula One Management steht zur Erneuerung an.
Offenbar lieg nun ein diskussionsfähiger Entwurf auf dem Tisch, wie das Formel-1-Rennen auf der Eifelstrecke überleben könnte. Der wird jetzt laut eines Nürburgringsprechers mit dem Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, 90-Prozent-Teilhaber der Rennarena, beraten. Das Land hat seine Zuschüsse von jährlich 13,5 auf unter zehn Millionen Euro heruntergefahren.
Die jährliche Startgebühr, die der "Ring" bisher zahlen musste, soll bei mindestens 17 Millionen Euro gelegen haben.
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