Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Mutmassungen, dass Ferrari dem verletzten Robert Kubica beim Comeback helfen könnte, wollen nicht verstummen. Laut der italienischen Gazette "Omnicorse" fährt Robert Kubica, der sich vor fast einem Jahr bei einer Rallye an der Riviera schwer verletzt hatte, bereits wieder Auto: und zwar einen Renault Megane Automatik. Und das, obwohl er sich erst vor zwei Wochen sein bereits 2011 gebrochenes rechtes Bein erneut gebrochen hatte.
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Angeblich kann er aber den lädierten rechten Arm fast wieder strecken und beugen wie früher, aber ist noch in den Drehbewegungen eingeschränkt. Omnicorse spekuliert, als Nächstes wolle sich Kubica in den Simulator wagen – man darf annehmen, in den von Ferrari – und dann auf die Rennstrecke.
Das Blatt meint, der Pole besitze eine Absichtserklärung, laut der er 2013 für Ferrari fahren könne. Dort fährt der zweite Fahrer, Felipe Massa, seit geraumer Zeit auf Abruf. Grösstes Fragezeichen hinter Kubicas Wiederherstellung ist jedoch die rechte Hand, die vor einem Jahr fast abgetrennt wurde.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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